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Erster Theil (1835) Bis Ende der Regeldetrie in Brüchen
Entstehung
Seite
81
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Von den Brüchen überhaupt.

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b. U e b u n g.

Schreibet unter Viesen aufgeschriebenen Brüche,wie viel sie mehr gelten, als ein Ganzes.5. Wenn man bei solchen unechten Brüchen, die mehr alsein Ganzes gelten, den Zähler durch den Nenner wirk-lich dividirt, und den etwaigen Ueberschuß brnchweiseneben die herausgekommenen Ganzen schreibt: so erhältman einen gemischten Bruch, welcher dem vorigenunechten am Werthe gleich ist, z. B. H — 2s.

Gemischte Brüche sind also solche, die auch ganzeZahlen vor sich stehen haben, wie z. B. 2s, Z?, ?c.

7. U c b u n g.

Verwandelt folgende unechte Brüche in gemischte

Brüche:

4 5 I i Z S 20 S - -ZV Z' Z6

4, 6^

29 z 7 ^ ^ 0 5 6 6 0 66I?- r?/ I?'

ö. Aus gemischten Brüchen kann man wieder unechteBrüche machen, wenn man nämlich die vorstehendenGanzen mit des Bruchs Nenner multiplicirt, und die-sen Zähler zu diesem Producte addirt, und unter dieseSumme den Nenner bruchweise schreibt; welches man

Einrichten nennet. Z. B. 2, äs

8. U e b u n g.

Verwandelt folgende gemischte Brüche durchs Ein-richten in unechte Brüche: 3^, 5s, ü?, 6^, 7K, 8ß.yz, lyß, 113/5, 23b/j, 318/., Ü05^z, 528Zz,7. Ganze Zahlen macht man zu Brüchen, wenn nur derNenner 1 bruchweise darunter gesetzt wird. Z. B. ä — L.7 — ^ u. dgl. mehr.

Ist aber eine andere Zahl zum Nenner gegeben, dendie Ganzen haben sollen; so wird die ganze Zahl mitdiesem gegebenen Nenner multipl., und unter dies Pro-duct derselbe Nenner bruchweise geschrieben. Z.B. Wieviel Drittel gibt die Zahl ll? Antw. ä —DirZahl 7 soll in einem Bruch verwandelt werden, dessen

Neuner 5 ist: so ist 7 — V