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Erster Theil (1835) Bis Ende der Regeldetrie in Brüchen
Entstehung
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Von der Negeldetr, überhaupt.

jedesmal das Product der beiden äußern Mieder, demProducte der beiden innen', oder mittler» Glieder gleichist, als: 56 Sgr. 56 Sgr.

2:3 --- 3 : 23

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Regel zum A u f s a tz e.

1. In einer jeden Aufgabe kommt eine Fragezahlvor, von der man etwas zu wissen verlangt, wie z. B. inder obigen Aufgabe die g 56. Setzet diese Fragezahlallemal in die 3te Stelle rechter Hand.

2. Zur Beantwortung der Frage: was nämlich diese8 56 kosten, wird ein gewisser Preis, ein gewisses Ler-hältniß erfodcrt, und diesen Preis enthalten allemal diebeiden übrigen Zahlen, wie nämlich hier: 2 56 kosten KSgr. Von diesem Preise oder Nerhältniß kommt alle-mal diejenige Zahl, welche der Fragezahl wirklich am Na-men gleich ist, oder ihr doch gleichnamig gemacht werdenkann, vorne in die erste Stelle, linker Hand zu ste-hen, wie hier die 2 56- Endlich wird noch die andereZahl des gegebenen Preises oder Verhältnisses, wie hier6 Sgr. mitten, oder in die zweite Stelle geseht.

Da nun in jeder Aufgabe eine Fragezahl, und auchein gegebener Preis, welcher immer aus zwei Zahlen be-stehet, vorkommt: so suchet und schreibet vorläufig in denfolgenden 10 ersten Aufgaben die Fragezahlen, uüd dannauch die Preise auf.

An merk. Die nach der gegebenen Regel gefundene vierte Zahl,oder das Facit, allemal der mittelste» Zahl, oder der zweitenStelle, dem Namen nach gleich.

Ein MehrereS von Verhältnissen und Proportionenkommt in der Einleitung zur Regcldelri i» Brüchen vor.

Z u sa tz. Nach dem hier aufgestellten Beispiele steht,wie bisher gebräuchlich, Waar gegen Geld im Verhältnisse,nämlich 2 56 zu 6 Sgr., und g 56 zu 23 Sgr., alsoim Werth auch gleichnamig. Man kann aber auch Waargegen Waar, und Geld gegen Geld in Verhältniß setzen,äls: 2 56 : 3 56 ^ 6 Sgr. : 23 Sgr.

Die Richtigkeit ist ganz klar: denn, so wie die Fra-gezahl 8 56 um 3mal größer ist, als ihre Vcrhältnißzahl