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Erster Theil (1835) Bis Ende der Regeldetrie in Brüchen
Entstehung
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Vom Subtrahiren benannter ganzen Zahlen. 47

18. Von 20 Malter Korn wurden 0 Malter 2Scheffel und 3 Viert, verkauft. Wie viel bliebnoch übrig?

19. Aus dem großen Heidelberger Faß, welches204 Fuder, 3 Ohm, 4 Viert, enthält, wur-den abgezapft 28 Fuder, 1? Viert, und 2-:Wie viel blieb noch drinnen? Antw. 170 Fu-der, 2 Ohm, 12 Viert., 2 Maaß.

20. Einer fand in seiner Casfe 21 Fricdrichsd'orszu 5 Thlr. 20 Sgr., und 155 fr. Kronth., zu47 Sgr. auch noch 20 Sgr. kleine Münze,und gab davon aus 229 Thlr. 18 Sgr. 4 Pf.:Wie viel behielt er noch übrig? Antw. 132Thlr. 20 Sgr. 8 Pf.

Zeitrechnungen.Zeitrechnungen kommen auch bei Subtractions-Aufga-ben vor. Z.B. Einer wurde geboren 1 732 den8. May und starb 1760 den 20. August: Wiealt ist er geworden?

In solchen gemeinen Zeitrechnungen fragt man nachJahren, Monaten und Tagen. Das Jähr wird dann zu12 Monat, und jeder Monat zu 30 Tagen gerechnet. DieMonate heißen: 1. Januar, 2. Februar, 3. März,4. April, 5. May, 0. Junius, 7. Julius, 8 Au-gust, 9. September, 10. October, 11. Novem-ber, 12. December.

Regel.

1. Schreibet die größere Jahrzahl, oder die Zeit des To-des, nebst den dazu gehörenden ganzen MonatenundTagen,welchebis aufdas gegebeneDatum verflossen sind, zuerst auf.

2. Schreibet auf eben dieselbe Weise die kleinere Zahl,oder die Zeit der Geburt, nebst den zugehörigen Mona-ten und Tagen, darunter.

3. Ziehet die Zeit der Geburt von der Zeit des Todesab, so bleibt das Alter übrig, als:

Jahre. Mon. Tage.

1760 - 7 - 201732 - 4 - 8

Antw. 28 - 3 ' - 12^ das Alter.