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Erster Theil (1835) Bis Ende der Regeldetrie in Brüchen
Entstehung
Seite
37
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Vom Resolviren in ganzen Zahlen Z7

, E r si e R e g e l.

'rltlhn ^

Wollet ihr größere Sorten und Benennungen in klei-nereverwandeln, so multipliciret sie mit derjenigen Anzahlder kleinern, die ans eine Einheit der gegebenen größernSorte gehen. Z. B. 12 Malter, wie viel SummerW tG sind es?

U j« Maltr.

i ^ mit ^l, weil 1 Mltr. g Summer hat.

tiichj Antw. si3 Sümmer.

1. U e b u n g.

1. Wie viel Füchse sind 15 Albus?

2. 32 Stbr., wie viel Füchse sind eS?

" ^ 3. Wie viel Finger sind an Händen? 120j. Finger.

Ü. 23 Wochen, wie viel Werktage sind es?5. Wie viel Tage sind 23 Wochen? 161 Tage.^ 6. 17 Rlhlr., wie viel Schillinge sind es?

7. Wie viel Pfenninge sind 18 Ggr.?216j Pfenninge.

^ 8. 36 Stübcr, wie viel Häller sind es?

9. Wie viel Stunden sind Ü2 Tage? 1008Stunde».

MM ^ es?

11. Wie viel Ggr., auch wie viel Sgr. sind 12,, preuß. Thaler?

^ 12. 8 preuß. Thlr., wie viel Stüber lind es?AM 13. Wie viel Maaß sind 8 Ohm?il«>M iq. y Ctr., wie viel U. sind es? 690 U.riri»^ ZZ Jahre? Ü7Ü5 Tage.

Zweite Regel.

^M!> Wenn größere Sorten in ganz kleinere verwandelt wer»sollen,' so machet dieselben vor und nach zur nächst-klcincrn, bis ihr endlich auf diejenige ^Sortc kommet,