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ten nur vier auf diese folgten in jedem Monat 8
läuz; die folgenden Tage hießen eolenäne des folgendenMonats, und wurden, so wie die vorigen, rückwärts ge-zahlt. Der alle 4 Jahr überschüßige Tag wurde nach demszsten Februar oder Vll (Zzlencinz ktorcizz nach der RömerArt die Tage zu zählen, eingeschaltet, worauf Fönst inj ge-meinen Jahren VI eslsnä^ bäzrcizz folgte, welchen Tagman im Schaltjahre auf den Astert Februar verlegte. DerSchalttag, als der -4ste Februar behielt unterdessen vondiesem Tage seine Benennung, und wurde deswegen Ki,8exro (Zalenäz5 genannt. Daher heißen die Schaltjahre:Mzlexnlez, und der Februarmonat erhielt in denselben 29Tage. In der christlichen Zeitrechnung ist sowvl vor alsnach Christi Geburt, ein Schaltjahr daran zu erkennen,wenn steh die Jahreszahl ohne Bruch durch 4 theilen laßt.
§. 88z. Ob nun gleich der Calender durch Julius Cä-sars rühmliche Veranstaltung vor den Jahrrechnnngen deralten Römer und Aegyptier einen großen Vorzug hatte,so kam er dennoch nicht genau mit dem Himmel überein,weil dabey drey Jahre nach einander 365 und das vierte z66Tage, also vier Jahre z.365 4- 366 im 1461 volle Tage
hatten, folglich jedes zu oder durchaus zu 365 Tagen
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und 6 Stunden gerechnet wurde, da doch der genaue tropi-sche Umlauf der Sonne nur 365 Tage 5 Stunden 48 Minu-ten 48 Secunden beträgt*) (§. 407.) Diese zuviel gerechne-
") Bey den chronologischen Rechnungen muß der tropische Um-lauf der Sonne, oder ihre Rückkehr zu dem nämlichen Punctihrer Bahn, als die Länge eines Jahres, zum Grunde gelegt