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2 (1793)
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falls verlängert, bis er die horizontale Ebene berührt', wekches in c geschieht, wo er auch zugleich der Zeiger der hon«zontalen Uhr wird, der sich mit der horizontalen Ebene ge-gen Mitternacht unter den Winkel der Polhöhe i.Lrneiget.

§. 851. Die löoste Figur bildet eine horizontale Son-nenuhr ab. Ihre gewöhnliche Entwerfungsmethode ist fol-gende, Man ziehe auf einer kupfernen oder steinernen Platteeine Linie L U V, welche die Mittagslinie vorstellen soll, setzean c, als den Miktelpunct der Uhr,einen der Polhöhe desOrts,für welchen sie gezeichnetwerdensoll, gleichen Winkel i' es,und ziehe die Linie esin beliebigerLänge, und ferner 'S L. AufO s wird von ö aus das Perpendicul S U bis an die Mit-tagslinie gezogen; man trage alsdann SU vonS. nach V,und beschreibe mit Vleystift aus V mit dem Halbmesser VR.den Quadranten S, S; theile solchen in 6 gleiche Theile undziehe von V aus durch alle Theilungspuncte Linien, bis zueiner senkrecht auf VL in S, stehenden Linie U e, so ergebensich die Pun-te a, k>, c, ä, o, nach welche» von L aus dieStundenlinien gezogen werden, dies sind Morgenstunden,und man kann die Abendstunden mit einem Zirkel an derandern Seite der Mittagslinie L V übertragen, da gleich-weit vom Meridian entfernte Stunden mit derselben gleicheWinkel machen. Die sechste Stundenlinie steht an L senk-recht aus VL; wenn man die nte und 8te Morgenstunden-Zinie durch e verlängert, so ergeben sich die 7te nnd stsAbendstundenlinle; und eben so die -pe und Zte Mor-