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Winkel am Mond und Stern, und multiplicirt jede Ne-fraction mit dem Cosinus des zugehörigen Winkeis. Essey 2 der Scheitelpunkt, KI der Mond und 8 der Stern, sosind in dem sphärischen Dreyeck 2kl 8 alle z Seiten ausBeobachtungen bekannt, ncmlich 2 KI 212 dem Complcmentder Höhe des Mondes — 77° zo', 2 8 des Sterns — 6z"12^ und KI 8 — 51° 28^. Nach §> 51. V. findet man hier-aus den Winkel am Mond 2 kl 8 68° 8^ und den Win-kel am Stern 2 8 kl m yz" z8^. Die Ncfraction für denStern 2^ z" mit dem Cos 93° zss mult. giebt die ersteVerbesserung der scheinb. Entfernung 7", und die Refrac-tion des Mondes 4^ 16". Cos. 68° 8', die zweite Verbesse-rung 35". Und dann die horizontale Parallaxe desMondes 56' 15" . Cos der Höhe C — 5-s 40" — Höhen»parallaxe deS L und diese mit dem Cos. des Winkels amMond multiplicirt, giebt die zte Verbesserung 20' 21".Die Nefraclion hebt nun den Stern aus 8 in nimmtman KlK 211 kl 8 und fallt das Pxrpendicul 81c, so be-stimmt 5K 85 . Cos 58kl 211 7" wie viel die Refrac-tisn des Sterns die scheinbare Entfernung vergrößert hat,weil der Winkel am Stern stumpf ist. Der Mond wirdwegen der Refraction von KI bis in gehoben, zieht man8m, verlängert solche bis n, wo8n^8kl, und fallt dasPerpendicul Kln, so giebt mn ici klm. Cos. mk!8 — ^35" an, wie viel hier, da der Winkel am Mond spitzig ist,die Refraction des Mondes die scheinbare Entfernung ver-ringert. Endlich wird der Mond durch die Parallaxe ausKI in p erniedrigt, demnach ist eigentlich 5 p die scheinbareEntfernung, nimmt man 55 2115kl, und zieht Kl r senkrecht