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dem Zirkel die Weite zwischen dem Punkt n, wo die senk-rechte Linie LH denselben durchschneidet, und dem Punkt o,wo diese Parallele durch den HZHencircul des Mondes geht,also n o genommen, welches der 2te Theil der Nefractionwegen nöthiger Verbesserung des Abstandes, wenn man n!als die dem Stern in dieser Höhe zukommende Refractionm 2'4" ansetzt, no ist hiernach 8^, und wird hier fubtr.,weil o unterhalb n liegt *). Nun war
beobachteter scheinbarer Abstand 51° 28' 0"
Verbessrung wegen der Parallaxe des C? IV — 20 26isteVerbesser. wegen derNefract. des L -i- 1 35
2te Verbess wegen d. Nefract. d. Sterns na— 8
Demnach wahrer Abstand des Mittelpunkts
des Mondes vom Regulas zr° y" 1"
§. 832. Unter den verschiedenen Methoden zur Be-rechnung der wahren Entfernung des Mondes von einemStern oder von der Sonne aus der beobachteten scheinba-ren wähle ich zuerst diejenige, welche de la Caille vorge-schlagen, die nicht schwer ist, und wenn die gemessene Ent-fernung wie in den mehresten Fallen über 15 Grad geht,hinreichend genaue Resultate giebt. Zur Erläuterung der-selben mag das im vorigen §. stehende Beyspiel und die IV.Fig. Taf. XIX. dienen. Nachdem die der beobachteten Höhedes Mondes und des Sterns zukommende Refraction ge-sucht worden (s. die Tafel im §. 235), berechnet man den
') Um nicht bey einer andern Parallaxe und Refraction den ein-getheilten Kreis und den Horizont des Reductivnsrahmensaufs neue entwerfen zu dürfen, gebraucht de la Caille beson-dere MaaßstZbe zur Reduktion, man könnte sich auch dabeydes Proportionaljirkels mit Nutzen bedienen.
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