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2 (1793)
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«uf s p, so giebt die Höhenparallaxe KI p Cos. KIpr.. .4, rm 20' 21", wie viel diese Höhenparallaxe die scheinbare Ent-fernung vergrößert. Folglich wird 51° 28^ —- 7" 4- ^zz" — sv' 21" m 51° 5/7" die berechnete wahre Entfernungdes Mondes vom Stern *), welches sehr genau mit dem, waseine größere Zeichnung wie Fig. III. gegeben, zustimmt.

§. 8ZZ. Eine zweyte sehr kurze und bequeme Methodezur Erfindung der wahren Entfernung aus der beobachtetenscheinbaren ist folgende von Hrn. Dunthorrr erfundene,bey deren Ausführung folgende Tafel mit zu Hülfe genom-men wird, die ich hier im Auszuge hersetze **).

Horizontale Parallaxe des Mondes.

HvhedeSC

54'

56'

58'

6c/

62'

10°

9977

9976

9975

9974

9973

20

9951

9949

9946

9944

9942

.3°

9926

992z

9919

99i6

99lZ

40

9904

9900

9896

9892

9888

52

Y884

9880

9885

987t

9866

6c>

9868

9864

9859

9854

9849

70

9858

Y852

9846

9841

9836

80

9851

9845

984V

9834

98

*) Da hier die Puncte s-, ölm, und ktx nahe beysammen sal,len, so konnte man z. B. den Winkel am Mond m mmNs HI lbt p 8 setzen.

*') Die Angaben dieser Tafel finden sich, au«: Logarithm. Co-sinus der scheinbare» Hohe des L — Log. Cosinus der wahrenHohe desselben -j- Log. Cos. der scheinb. C) Höhe — Log. Cos.ihrer wahren Höhe, ich habe, zu mehrerer Bequemlichkeit derRechnung statt der hier restirenden Logarithm. Deeimalbrücheals Multiplicatores in der Tafel angesetzt.

Ltt5