( 825 )
«uf s p, so giebt die Höhenparallaxe KI p Cos. KIpr.. .4, rm 20' 21", wie viel diese Höhenparallaxe die scheinbare Ent-fernung vergrößert. Folglich wird 51° 28^ —- 7" 4- ^zz" — sv' 21" m 51° 5/7" die berechnete wahre Entfernungdes Mondes vom Stern *), welches sehr genau mit dem, waseine größere Zeichnung wie Fig. III. gegeben, zustimmt.
§. 8ZZ. Eine zweyte sehr kurze und bequeme Methodezur Erfindung der wahren Entfernung aus der beobachtetenscheinbaren ist folgende von Hrn. Dunthorrr erfundene,bey deren Ausführung folgende Tafel mit zu Hülfe genom-men wird, die ich hier im Auszuge hersetze **).
Horizontale Parallaxe des Mondes.
HvhedeSC
54'
56'
58'
6c/
62'
10°
9977
9976
9975
9974
9973
20
9951
9949
9946
9944
9942
.3°
9926
992z
9919
99i6
99lZ
40
9904
9900
9896
9892
9888
52
Y884
9880
9885
987t
9866
6c>
9868
9864
9859
9854
9849
70
9858
Y852
9846
9841
9836
80
9851
9845
984V
9834
98
*) Da hier die Puncte s-, ölm, und ktx nahe beysammen sal,len, so konnte man z. B. den Winkel am Mond m mmNs HI lbt p 8 setzen.
*') Die Angaben dieser Tafel finden sich, au«: Logarithm. Co-sinus der scheinbare» Hohe des L — Log. Cosinus der wahrenHohe desselben -j- Log. Cos. der scheinb. C) Höhe — Log. Cos.ihrer wahren Höhe, ich habe, zu mehrerer Bequemlichkeit derRechnung statt der hier restirenden Logarithm. Deeimalbrücheals Multiplicatores in der Tafel angesetzt.
Ltt5