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des Mondes vom Regulus 51° 28' und zugleich war diescheinbare Höhe des Sterns 24° 4L', und des MondesMittelpunkt 12° zo', die Horizvnralparallaxe des E warnach der Pariser Lä'st -5". Er sucht hieraus vermit-telst des Reductionsrahmens Fig. lll den wahren Abstanddes Mondes vom Stern. Nachdem die beobachtete Höhedes Mondes und des Sterns am eingetheilten Umkreis derFigur bemerkt worden, wird der Höhencircul des MondesH.V und des Sterns VK gezogen, dann wird der beobach-tete ally scheinbare Abstand 51" 28' im Meridian über denHorizont von 0 in r und unter denselben von 0 m Z getra-gen. Von diesen Punctcn wird die Höhe des Mondes unddie Höhe des Sterns weiter gegen V gebracht, und kmmitder Parallclkreis für den Mond und den Srcrn gezogen, sowie die Linie List senkrecht auf diese Heyden Parallelkreise»Nun nimmt man mit einem Zirkel auf dem Parallel desMondes die Entfernung des Pnncts st, wo die senkrechteLinie LH denselben durchschneidet, von wo dieser Pa-rallel durch denHZHsncircul des Sterns geht. Diele Weite st^ist diejenige Verbesserung des beobacht. Abstandes, welche vonder Parallaxe des E herrührt, wenn LH die horiz,E Parallaxe

2^56'lz"vorstellt, und findet sich hiernach 20^26". Siewird

hiersudtrahirt, weil Zweiter vom Horizont liegt alsD Nunist gleichfalls der erste Theil der Verbesserung des Ah-standes, welche die Reftactio» dabey nothwendig macht,wenn "st kl die Nefraction des Mondes in seiner wahrenHöhe 2-2 4' lz" angieöt, welche hiernach 1' zZ" ist, und ad-dirt wird, da die Verbesserung der Parallaxe das Zeichenhat, Auf den Paralleikreis des Sterns wird nun mit