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chung und? gerade Aufsteigung, Breite und L.änge'Nimmt. Der Cosinus des wahren Abstandes des Mondesvon der Sonne aber, findet sich aus dem producl desCosinus vom Unterschiede der beidenL-ängen in demCosinus der Breite des Mondes.

§. 829. Dann muß der Seefahrer zrveytens mitdem hadlcyschenOctanten oder dem englischenSchiffs-quadranten den scheinbaren Abstand, oder den Bogendes größten Kreises der Himmelskugel, zwischen den näch-sten Mond» und Sonnenrandern bey Tage, oder zwischendemjenigen Stern, der im Schiffscalender für den Tag derBeobachtung vorkömmt, und dem erleuchteten Mondrandebey Nacht ausmessen, und während der Zeit der einen oderandern Ausmessung, zugleich die Höhe, sowol des Mon-des als des Sterns, oder der Sonne übe? dem Horizont,wiewol nur beyläufig beobachten. Die Breite des Orts,wo sich das Schiff befindet, wird hiebey als bekannt vor-ausgesetzt, auch muß der Schiffer dessen Entfernung vomGreenwicher oder Pariser Meridian, nachdem er diese oderjene Ephemeriden braucht, vhngcfähr schätzen können.Wenn nach den Umstanden der Abstand eines Sterns vomMonde, wahrend der Morgen oder Abenddämmerung, zubeobachten ist, so ist der bey der Höhenmessung zu gebrau-chende Meerhorizont ohne Schwierigkeit zu erkennen; trifftsich solches aber mitten in der Nacht, so wird derselbe vomMondschein sichtbar gemacht *).

Der scheinbare Abstand des Sterns wird allemal vom erleuch-teten Mondrande genommen, weil der Mittelpunkt des Mvn-