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eine wiewol ^ — fast zmal geringere Fluth im Meer15 Zoll
verursachen, nun aber erhöhen sowol die Sonne als derMond senkrecht unter ihnen, und erniedrigen 6 Stunden da-von die Gewässer, und die Größe der dadurch bewirktenFluth ist nach ihrem jedesmaligen scheinbaren Stande gegeneinander zu beurtheilen, woraus steh leicht abnehmen laßt,daß, wenn beyde nach einer Gegend gemeinschaftlich wirken,der Zufluß des Wassers um so viel größer sehn müsse, wodurch die stärker« Fluthen im neuen und vollen Monde w.zu erklären sind. Diese müßten hiernach, alsdann, da dievon Sonne und Mond bewirkten großem Axen b»zusam-men fallen, 6 Fuß -s-15 Zoll, in dem ersten und letzr-n Mond-viertel aber, da jene Axen unter einem rechten Winkel ste-hen , nur 6 Fuß — 15 Zoll — 4 Fuß 9 Zoll austragen. Ue-derhaupt lassen sich die Beobachtungen über die Fluth desOceans, so wie solche bei) kleinen Inseln im offenen Welt-meer angestellt werden können, mit der so eben kürzlich vor-getragenen Theorie vereinigen^ es würde aber alles nochbesser mit derselben stimmen, wenn, wie in Fig. 150 vor-ausgesetzt wird, die Erde überall mit Wasser bedeckt wäre,und das feste Land, die Inseln :c. nach ihren verschiedenenLagen, ungleichen die Seeströme, die Winde :c. nicht dengleichförmigen Zufluß des Wassers nach der Gegend unter demMond oder der Sonne, mehr oder weniger verhinderten oderänderten.
K. 79z. Auf denjenigen Meeren, worüber 1) dieSonne oder der Mond niemals senkrecht zu stehen
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