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l 778 )kommen, folglich die außerhalb den Wendekreisen,und wogendem Mondbis aufzß Grad davon entferntliegen, oder die 2) wenig Ausdehnung haben, rundumher von Aand eingeschlossen sind, oder mit dem«Heran nur durch schmale Meerengen Gemeinschafthaben, wird die Ebbe und Fluth entweder gar nicht, oderdoch nur schwach bemerkt. Denn da Sonne und Mond ei-gentlich nur unter dem heißen Erdgürtel, oder zwischen denWendekreisen das Wasser des Oceans durch ihre Anziehungerheben, so wird die Ebbe und Fluth immer geringer, jeNaher man den Polen kommt, in deren Gegenden das Was-ser allemal seinen niedrigsten Stand hat. Im mittelländi-schen Meer ist z. B. diese Meeresveranderung nur an einigenKüsten und innerhalb den Meerbusen zu spüren, davon dieUrsache in der Meerenge von Gibraltar zu suchen ist, diedieses große Meer nur durch eine schmale Oeffnung mit demWest-Ocean verbindet. Das baltische Meer hat aus eben denGründen, und weil es überdem weiter gegen Norden liegt,fast gar keine Ebbe und Flnth. In der Caspischen See istwegen ihrer Lage mitten im Lande, und nicht weiten Ober-stäche, kaum eine Fluth zu spüren. Uebrigens wird dieGröße der Ebbe und Flnth nach der Lage der an den offenenWeltmeeren grenzenden Küsten, der weiter» oder engernMündungen ihrer Häfen, Busen und Flüssen, sehr ver-schieden bemerkt, worüber sich keine allgemeine Regeln gebenlassen,und die nur durch dwErfahrung herausgebracht werdenkönnen. Z. B, an den südlichen Küsten von Bretagne steigtdas Wasser zur Zeit der Fluth 17 bls t8 Fuß; hingegen z«