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von Süden nach Norden. Bei) Java, Manilla, den phi-lippinschen und ladronischen Inseln werden beständige undstarke Ströme bemerkt. In gewissen Gegenden, als impersischen Meerbusen; unterhalb Ceylon; zwischen Malaccaund Cochin; nordwärts über Madagaskar; an der brasili-schen Küsie; bey St, Domingo :c. ist die Richtung der Be-wegung der See nach den Jahrszeiten veränderlich. Der-gleichen Meeresströme werden ohne Zweifel von der Ebbeund Fluth, und dann Vornemuch von dem zwischen denWen-decirculn und noch über dieselben hinaus bestandig wehen-den Ostwinde oder von den in verschiedenen Erdstrichen pe-riodisch abwechselnden Winden, den sogenannten paßat-und Moußonswmden erregt.
Von den Seechatten und den loxodromischenLinien.
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Wenn dem Schiffer der Ort seiner Abreise durch astro-nomische Beobachtungen, der Windstrich, unter welchemer fortgcseegelt, nach dem Compaß, und die Geschwindig-keit des Schiffs nach der Logleine bekannt ist, so kann erden zurückgelegten Weg auf den Seecharten verzeichnen,und den Ort, wo sich das Schiff befindet, nach geographi-scher Länge und Breite angeben. Ehe ich aber die dabeyvorkommenden Aufgaben hersetze, ist es nothwendig, etwasvon den See oder hydrographischen Charten zu erwäh-nen. Bey der Schiffahrt kommen erstlich die sogenannten