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Logleine angiebt. Wenn in Fig. 146. ^2 die Weite unddie Weltgegend ist, um und nach welcher das Schiff,zufolge der Angabe des Loggs fortgeseegelt ist/ der See-strom aber dasselbe mit der Richtung und Geschwindigkeit/eL von 6.» ablenkt, so hat es inzwischen nur die kürzereDiagonale des schiefwinklichten Parallelogramögemacht.
ö> 775° Hieraus erhellet die Rothwendigkeit, daßdem Schiffer in allen Gegenden des Oceans die Richtungund Geschwindigkeit der Meeressiröme bekannt seyn müssen,wenn er mit der gehörigen Zuverläßigkelt nach dem wasdas L.oggen angiebt, den zurückgelegten Weg seines Schif-fes bestimmen will. Unterdessen bedürfen die mehresten bis-her von den Seefahrern gemachten Bemerkungen über diesebesondern Bewegungen des Meeres noch genauere Untersu-chungen und Berichtigungen. Außer der vorhin angezeig-ten allgemeinen Strömung des Wassers zwischen den Wen-dekreisen nach Westen, welche sich aber doch nordwärts derMittellinie, etwas gegen Mittag, und südlich unter dersel-ben gegen Mitlernacht hinzieht, auch in Vor Nähe des fs-sten Landes, der Inseln und Vorgebnrge, unterbrochenwird, giebt es unter andern an der ganzen westlichen KVstevon Afrika starke Meeresströme, bis zu einer großen Ent-fernung in der See, welche beym grünen Vorgebnrge vonWesten; weiter mittagwarts aber von Süden herkommen»Zwischen dem Vorgebürge der guten Hoffnung und Mada-gascar zieht sich das Meer von Nordost nach Südwest Im
bengalischen Meerbusen bey Sumatra geht ein starker Strom
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