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mit dem zzostenGrad des Aequators IZ2° 26^'. DerNord-pol der magnetischen Kugel liegt vom Mittelpunct der Erde509 Theile, vom zsoflen Grad des Aequators 1006 Tkeile.Unterm 350° 2^ der Lange und 6r° 5^ nordlicher, so wie et-wa unterm 180° der Länge und 86° sudl. Breite, hängtdie Magnetnadel senkrecht, weil dahin die vom Mittelpunctder Erde durch die magnetischen Pole gezogenen Linienfallen. Unterm 276 und 8z° der Länge findet hingegen keineNeigung statt. Die Axe der magnetischen Kugel hat 924The.le — 792 geogr. Meilen. Die Abweichung der Mag-netnadel auf der Erdoberflache hat den Unterschied der Erd-meridianevon den magnetischen Meridianen zur Ursache. Ausdiesen und andern Bestimmungen leitet Hr. SilberschlagGründe und Regeln zur Erklärung und Berechnung derüberall auf der Erde vorhandenen Abweichungen und Nei-gungen der Magnetnadeln ab, welche mit den Beobachtun-gen zuzutreffen scheinen *). Von der Größe der Verrü-ckung der magnetischen Linien und ihrer Richtung, wissen wiraber noch zu wenig, um solche zum großen Nutzen des See-fahrers , im Voraus mit Zuverläßigkeit bestimmen zu kön-nen»
T. /nc/Znartonk- er aüll»
/, LMez/c/itaF, in den ^kemoires derBerliner Akademie der Wissensch. vom Jahr 1787. mit vie-len Figuren / auch die Heyden Hemisphäre» der Erde auszweyerley Art mit den magnetischen Abweichungs- und Nsl-gungs-Linien nach der Theorie des Hrn. Verf. entworfene
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