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2 (1793)
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Hierausfolgt, daß uns alle Sterne, die wir nach k 4Ll)hinaus sehen, viel gedrängter zu stehen scheinen müssen,als diejenigen, die wir um uns herum an der einen oder an-dern Seite von erblicken. Erstere werden alsdann unsreeigentliche sogenannte Milchstraße formiren, hingegen letz-tere uns in allen übrigen Gegenden des Firmaments zer-streut erscheinen.

§. 75z. Unsere Sonnenwelt liegt vermuthlich nicht imgrößten Durchschnitt der gesammten Fixsternensysteme, son-dern dem Anschein nach etwas seitwärts außerhalb dersel-ben, weil die Milchstraße nicht völlig in der Lage eines grö-sten Kreises der Sphäre erscheint, sondern vom Nordpolbei) n, da wo die ssassiopeja in derselben steht, einen Ab-stand von etwa zo; vom Südpol bey -l aber, da wo dersüdliche Triangel und die Biene vorgestellt wird, ei-ne» Abstand von kaum 20° behält. Ferner müssen wir aus-serhalb dem Mittelpunkt L Fig. izst liegen, weil die Milch-straße bey 8 Fig. ig?, da, wo ihre Sternbilder Schrvan,Fuchs, Adler, Gchlangenträger ?c. stehen, viel brei-ter und die Sterne in derselben zerstreuter erscheinen als «w-genüber bey k. wo der Orion, große Hund, Schiff :c.steh zeigen. Hätte unser Sonnensystem bey m Fig. iz8 seinenStand, so würde der erstere Theil der Milchstraße nach derGegend L und der letztere nach k hinaus anzutreffen seyn. Zufolge dieser Vorstellung, daß das ganze Fixsternen-Heer eine einzige Milchstraße formirt, beziehen sich nun aufeine ähnliche Art alle einzelnen Systeme auf dieselbe, wie un-sere Planeten auf de« Thierkreis. Diese Erklärung ist sehr

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