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2 (1793)
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ungezwungen, und daher vcrmuthlich richtig, weitste, inso weit der Mensch im Stande ist, über dergleichen erhabe-ne Gegenstande nachzudenken, aus dem scheinbaren Anblickdes Firmaments hergeleitet worden, und auch zugleich Har-monie und Ordnung im Ganzen, zur Verherrlichung desWelturhebers herausbringt. Der Hr. Prof. Baut in sei-ner allgemeinen Naturgeschichte uudBhcoricdesHim-mels, Königsb. 1755, der sel, Prof. Lambert, in seinencosmologischen Briefen über dieiLinrichtung desWelt-baucs, Augsp. 1761, und Hr. I). Hörschel in seinen Ab-handlungen über den Bau de» Himmel"), haben dieseMaterie uut allen der Große der Gottheit würdigen Vor-stellungen weiter ausgeführt,

§. 754. Man hat ehedem die Fixsterne für völlig un-beweglich gehalten, allein die ncuern Astronomen haben,aus Vergleichung mit altern Beobachtungen, gefunden, daßaußer den im vorigen bemerkten scheinbaren Bewegungen,die allen gemein sind, (§. 216 u. folg. §. 730) verschiedeneSterne noch eine eigene, wiewol sehr langsame Verände-rung ihres Orts zeigen. Halley bemerkte, daß Aldcbaran,und Arcturus ihre Breite seit Ptolemcns Zeiten in einerder Abnahme der Schiefe der Ecliptik entgegengesetzten Nich-

') S. ?!Mo5<zpIi. rrsnüicr. Vol. I.XXIV. I.XXV. Hr. Som-mer gab dieselben in einer Uebersctzung im Jahr 17?, zu Kö-nigsberg heraus; ein Auszug davon sieht in meinem astro-nomischen Jahrbuch für 1788. vou Hrn. v Zach und imJahrbuch für 1794 liefert Hr. Prof. Fischer eine» Aussatz:lieber die Anordnung d?s welrgcbandcs, ein fteyer Aus-zug aus Hrn.HerschelsSchriften über dicftMaterje, mit eige-ne» sehr lesenswerthen Anmerkungen.