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Sen, im zweiten und gewöhnlichste» aber, der nähere vonder Parallaxe mehr wie der entferntere aus seiner Stelle ge«rückt werden. Besteht nun der Doppeltsten, aus einemgroßen und einem sehr kleinen Stern, so kann man anneh-men, daß der letztere Stern gar keine Parallaxe hat, und dieParallaxe des erstem ergiebt sich geradehin aus dem verän-derlich beobachteten Abstand. Dergleichen Doppeltsternewaren also hiezu am brauchbarsten.
§. 74Z. Der scheinbare Abstand der beyden Sternemuß auch deswegen nur einige Sekunden feyn, damit dieallergeringste Verrückung desto genauer beobachtet werdenkann, und Key den sehr starken Vergrößerungen, die Hrn.Hörschels Teleskope bey den Fixsternen zulassen, müßte sel-bige nothwendig schon der Augenschein zeigen. Denn ge-setzt, der scheinbare Abstand zweyer Sterne, die einen Dop-peltstern formtreu, sey 5 See., uns das Teleskop vergrvs-sere looomal, so wird jener Abstand Ze-oo Sekunden —8z Min. 20 Sec, groß in demselben sich zeigen; wenn nundie durch die Parallaxe bewirkte Veränderung im scheinba-ren Abstand i Secunde — den ztcnTheil desAbstandes aus-tragt, so muß auch der im Teleskop looomal vergrößertsich zeigender Abstand, in eben diesem Verhaltniß sich ver-
andern, also — 16/ go". Diese tragen aber mehr
als einen Mond- oder Sonnenhalbmesser aus, und müßtendemnach beym ersten Blick ins Teleskop in die Augen fal-len. Ist es aber nun nicht erstaunlich, daß bis dahin Hr.Hörschel, selbst bey noch stärkern Vergrößerungen und bey