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2 (1793)
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äußerst feinen oder nahe zusammen stehenden Doppeltster-nen dergleichen jährlich periodisch wiederkehrende Verän-derungen in den Abstanden ihrer Sterne nicht bemerkenkönnen, wenigstens hat er von dem fernem Erfolg seinerBeobachtungen bis jetzt nichts bekannt gemacht. Er giebtden in seinem Teleskop erscheinenden Abstand der Doppelt«sieme gewöhnlich in Durchmessern der Sterne an.

§. 744. In Erwartung also, daß vielleicht künftigHr. Herschel oder andere Astronomen, die alle Hülfsmitteldazu in Händen haben, auf diesen der unermüdendsten undgenauesten Untersuchung vollkommen würdigen Gegenstandfortgesetzte Aufmerksamkeit verwenden, müssen wir uns be-gnügen zu wissen, daß die jahrliche Paraliare der Fixsterneund vieli icht selbst die der ersten Größe, als die nächsten an-genommen, nur eine oder zwcy Secundeir betragen kön-ne. Wie geringe muß daher solche nicht bei) den Sternender niedriger» Ordnungen werden, und wie wenig läßt sichfolglich über die wahre Entfernung dieser Himmelskörperzuverläßiges herausbringen. Um doch aber hierüber einigeRechnung anzustellen, nehme man an, die Parallaxe ei-nes Sterns sey wirklich eine Secunde, so kann nachFig. iZgund lzz dessen Entfernung berechnet werden. Z.B.in Fig. lzz halte dann in demrechtwinklichtenDreyeckU^lZder Winkel 5LU eine Secunde; und daher Tilg 89»59' 59"; die Seite als der Abstand des Sternsvon uns ist cine Tangente des letztem Winkels, weilU 0 die Entfernung der Erde von der Sonne (eine Erdweike)dm Radius vorstellt. Nun aber Übertrift, nach den trigo«»lvmetrischen Tafeln die Tangente von 89° 59' 59" 206264