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des Wondes Abstand von K oder bekannt, so läßt sich,ach obigen Voraussetzungen leicht beurtheiien, ob dabei»eine Bedeckung in irgend einer Gegend der Erde statthaben kann.

§. 676. Die allgemeinen Umstände der Bedeckung ei-nes Mstcrns oder Planetens vom Monde für die ganzeErde lasten sich auf eine ähnliche Art wie bey den Erdfinster-Nissen nach dir loosten Mg. finden. Wenn für einen gewis-sen Meridian die.wahre Feit der ck des Mondes miteinem Fixstern oder Planeten, und der Unterschiedihrer Ärcite aus den astronomischen Tafein berechnet wor-den, so sucht man (vorausgesetzt, daß bey dem Unterschiedder Breite eine Bedeckung nach den vorhin angegebenettBedingungen möglich wird) ferner für den Mond: dessetthorizontale Parallaxe; Halbmesser; stündliche De-wegung; stündliche Veränderung der Dreite; Fürden Stern: Durchgangozeit durch den Meridian (ausdem Unterschiede seiner und der Sonne geraden Aufsteigung)Abweichung; positionowinkel oder Mtnkel des Me-ridians mit dem du ch ihn gehenden -Sreitencirml(§, 2oi> Man stellt sich hierauf nach Fig^ 122 den Zu-schauer in der Entfernung des MsUdeö von der Erde, undzwar in der Linie 1° 5 vor, die vom Mittelpunkt der ErdeNach dem Stern führt, so kann die ErdflSche Nach einemangenommenen Maaßstabe mit der horizontalen Parallaxedes Mondes lZ N i' oder ttl'r als einem Halbmesser auscl Fig. t2O beschrieben werden; (bey Planeten, die einswerkliche Parallaxe haben, wie etwa 6", S und Z in ihre?