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§. 675- Dies ist folgendermaaßen zu beurtheilen, z. B.r. für Zlldebavan. Da die südliche Breite dieses Sternsdie größte Mondsbreite übersteigt, so kann derselbe niemals'für die südlichen Länder der Erde bedeckt werden, es findetaber eine Bedeckung in den nordlichen statt, wenn der 52 Lvon 9^ bis zum 5° 52 oder der 55 von 9° 'V bis 5° 5;rückwärts geht, und der Mond inzwischen in der Gegenddieses Sterns entweder ge> ade seine größte südliche Breiteerhält, oder doch in der Nähe derselben steht: 2. für Re-gulus. Bey diesem Stern fängt die Bedeckung zuerst ander Südseite der Erde an, wenn der 52 L 6° und die ckdemnach 9° vor dem 5^ (da die Länge des Sterns 27° 52 ist)geschiehst, und hört an der Nordseite auf, wenn der 52 im7° 52 kömmt, oder der L in ck um 20° von 52 ostwärts steht.Nach etwa sieben Jahren kommt der Mond 20° vor dem 55rnit diesem Stern in ck / wenn nemlich der 52 im 17° X undfolglich 55 im '^"ip ist, und da fängt die Bedeckung inden nordlichen Ländern wieder an, und hört in den südli-chen auf, wenn der 52 im 18° n? oder der 55 im r8° 52 an-langt, und daher der Mond mit dem Stern etwa 9° nach 55in ck kömmt. Für die Möglichkeit der Bedeckungen derPlaneten vom Monde lassen sich aber keine dergleichen all-gemeine Regeln geben, nach welchen nur die Länge derMondknoten bey der ^ bekannt seyn darf, weil nicht alleindie Planeten selbst fortrücken, sondern auch in den nemli-chen Puncten des Thierkreises nicht allemal eine gleiche geo«centrische Breite haben. Ist unterdessen zur Zeit der ck desMondes mit einem Planeten die Breite von beyden, oder
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