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Erdnähe wird der Unterschied ihrer und der Mondparallaxegenommen) über L sieht der Stern oder der Planet senk-recht, und ist wegen seiner unermeßlichen oder wenigstenssehr großen Entfernung (nach Fig. 122) als auf einem je-den Punct dieser Flache entworfen, zu gedenken. Man be-schreibe nach der Anweisung im §. 652 die Mondbahn, undtheile solche nach der stündlichen Bewegung des Mondes inZeit ab (bey einem Planeten, der sich in der merklichvor oder rückwärts bewegte, müßte der Unterschied seinerund des Mondes stündlichen Bewegung gebraucht werden).Dann wird der Meridian des Sterns unter seinen Winkelmit dem Breitenkreis gezogen und auf ersierm die Culmina-tionozeit des Sterns bemerkt. Die Lage des Aequatorswird nach der nördlichen und südlichen Abweichung desSterns unter oder über demMittelpunet c bestimmt. Stattdes Mondhalbschattens wird der Mond selbst verzeichnet(S. Fig. 122) und so laßt sich die Zeit des Anfanges undEndes der Bedeckung auf der Erde finden. Stellt mannachher eine künstliche Erdkugel auf den Grad der Abwei-chung des Sterns, so ergeben sich nach der Anweisung im§.655 die Oerter, an welchen die Bedeckung beym Auf'gang des Sterns zuerst anfängt, um das Mittel derselbencentral erscheint und beym Untergang des Sterns aufhört,und damit lassen sich die Lander übersehen, wo die ^Bede-ckung über dem Horizont sichtbar ist, und zugleich zeigt einegeringe Aufmerksamkeit, wo und ob sich dieselbe durch-aus bey Nacht oder auch zum Theil bey Tage zuträgt.