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Mittelpunkt des ELdsibattens im Mittel der Finsierniß, unddam» aus nL . Lnn, „LI. dieStite l.n als den Unterschiedder <? und des Mittels der Finsierniß in» Bogen findet.Diese letzlere wird nach der stündlichen Bewegung des Mon-des von der Sonne in Zeit verwandelt und »n diesem Fallvon der Zen der in n abgezogen, so erhält man die Zeitder größte,» Verdunkelung. Wie viel Zoll der Mondalsdann verfi fierr ifi, findet sich in unser»,, Fall also: VomHalbmesser des Erdschattens — Lm wird die kleinste Ent-fernung derMillelpuncte 61. abgezogenes bleibt ml. übrig.Dieses zum Halbmesser des Mondes I.n addirt bringt mk>l.Man setzt alsdann: wie I.K zu b Zoll so dl m zur Größe derVerfinjiei u»,g in Zollen. Um den Anfang der Finsierniß inund das Ende »n 6 zu find n, dienen die bsyden an I.rcchrwmßttchten und gleichen Dreyecke l-CI? und I. LlZ inwelchen die geineliischaftliche Seite C-l. und die Hyporhe-nusc vdcr L e bekannt sind. (Letztere ist der Summe vomHalbmesser des Erdschattens und des Mondes gleich). Aus6b"? — wird bb.- und folglichgefunden, unddiese Seite zufolge der stündlichen Bewegung des Mondesvon der Sonne in Zeit verwandelt giebt die Halde Dauerder Finftcrniß oder die Zeit, welche der Mond braucht von? bis I. oder von i- bis 6 zu gehen, wird svlrye daher vonder Zeit des Mitteis in b. abgezogen, so kömmt der Anfangund wird selbige dazu addirt, das Ende der Finsterntß her-aus. Um noch die Zeit zu finden, da deym Zu und Abneh,wen der Finsierniß einige Zolls verfinstert erscheinen, darf»nan nur von der Seite 6? /x, »r. vom A!vnd-