( 5<"'7 )ein Perpendicul aufkli', so zeigt es in ä den Punct, wodas Mittel derFinsterniß hinfällt, beschreibt man aus demsel-ben mit der Größe des Halbmessers vom Erdschatten einenBogen auf derMondscheibe,so schneidet derselbe den verfin-sterten Theil ab. Kömmt endlich der Mittelpunkt des Erd-schattens in so verlaßt sein Rand bey b den südwestl.Mondrand, und macht das Ende derFinsterniß. Zwiftöenkl und cl lassen sich nun leicht die Zeitmomente finden, wenndieser oder jener Mondfleck vom Erdschatten bedeckt wird,und zwischen ä und 5, wenn solcher wieder aus dem Schat-ten tritt.
§. 6z6. Die Regeln zur Berechnung einer Mond-finfferniß aus den oben gefundenen Angaben der Tafeln er-geben sich sehr leicht zufolge der l izten F'gnr. Die stund,liche Veränderung der Breite durch die stündliche Be-wegung des Mondes von der Sonne dividirt, giebtden Sinus des Winkels n Lk, den das Perpendiculauf der Mondbahn ei. mit dem Breitencirculmacht, oder in dem bey b rechlwinklichten Dreyeck nKr ist
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Es ist aber der Winkel brn dem Winkel uLl. gleich wie sichleicht erkennen laßt. Dieser Winkel fällt hier an der West-feite des Breitencirculs, weil die nordliche Breite des Mon-des zunimmt. Außer diesen Winkel ist in dem bey I. recht-winklichten Dreyeck »cl. ferner bekannt, L u als die Breitedes Mondes in 6", woraus sich durch n L . Cos. nci. dieSeite ci. als die kürzeste Entfernung des Mondes vom
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