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2 (1793)
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entwerfen zu dürfen, muß man eine andere Art des Entwur-fes vornehmen, als bisher die liHte Figur gezeigt, Manstellt sick bey derselben den Mond als unbeweglich vor, undläßt dagegen den Erdschatten in entgegengesetzter Richtung,also von Osten gegen Westen parallel mir der relativenMonddahn, vor dem Mond vorübergehen. Die i izte Fig.ist gleichfalls zu dieser Vorstellung eingerichtet *). Es seyl c die aus n, als dem Punct der wahren c? beschriebeneMondscheibe, auf weicher verschiedene Flecken nach ihrer rich-tigen Lage für die Zeit der Finsterniß entworfen worden.Man zieht durch n unterwärts emen Breitencircul, undtragt die nordliche Breite des Mondes auf demselben vonn nach e, zieht Lu m der stündlichen Zunahme der nörd-lichen Mondsbreike, und an u eine Linie senkrecht, trägtdie stündliche Bewegung des Mondes von der Sonne vonO nach (es wird also das, was bey der vorigen Projections-art nordwärts eingetragen wurde, hier südwärts, und wasdort ostwärts liegt, hier westwärts gebracht.) Zieht mannun durch L und rv die Linie kl er, so ist dies der Weg desErdschattens, er liegt parallel mit der Mondbahn <??, mankann ihn leicht wie jene in Zeit emtheilen, da sein Mittel-punkt in um V. Uhr 12^ und rv eine Stunde spater zählt.Ist nun der Mittelpunkt des Erdschattens in Kl, so berührtdessen Rand zuerst den Südöstl. Rand des Mondes inwo der Anfang der Finsterniß geschieht. Läßt man von n

Ich stnde diese vvrtheilhafte TntwerfmigSmethode zuerst vo»

Tob. Mayer, bey der pam'alen Mvndfinsterniß vom 8ten Aug.

»748 angewender.