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2 (1793)
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( 5öZ )stein, der Theorie jener Kraft und den Massen dieser Welt-körper die Größe ihres Einflusses zufolge den Regeln derhöhern Geometrie und der Analysis, berechnen kann, undsolche mit der Erfahrung zusammenstimmend findet. Ichkann aber diese verwickelten Rechnungen und ihre Gründenicht beybringen und daher diese Materie hier nur im All-gemeinen abhandeln.

§. 6oy. Gedenkt man sich die um den Aequator derErde a e Fig. ?l bei) ihrer Applattung angehäuften Theileals einen Ring oder viele kleine Monde, die mit der Erd-oberfläche sich in 24 Stunden um ihren Mittelpunct bewe-gen, so müssen diese wegen ihrer Nähe eine weit größereSchwere gegen diesen M'.ttslpunct haben, als gegen denwahren Mond und gegen die gc-omal entferntere Sonne.Beyde Himmelskörper werden unterdessen gegen diese grös-sere Menge Materie um den Aequator, die mit der Ebeneder Erdbahn bestandig einen Winkel von 2Zx Grad macht,erstlich eine stärkere Anziehungskraft äußern, als gegen dieübrigen Theile des Erdkörpers, weil hier mehr Masse ist,und zweitens muß die Wirkung dieser Kraft veränderlichseyn, weil der größte Durchschnitt der mehrern Erdmasse(des Aequators) beym Lauf der Erde um die Sonne, oderbeym Lauf des Mondes um die Erde eine verschiedentlich?Lage gegen diese Himmelskörper erhält. Oder stellt mansich eine Ebene senkrecht auf der Erdbahn durch die Mittel-punkte der Erde und Sonne oder der Erde und des Mon-des gelegt vor, so wird solche nur, wenn die Erde aus derSonne oder dem Mond betrachtet im Ä und <5 erscheint,

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