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Nun läßt sich m o in die beyden Kräfte m u und m bev«wandeln. Da aber m w mit ck8 parallel lauft, so wirktsie eben so wie diese gegen die Sonne, und verursacht daherkeine Ungleichheit in demLaufdes Mondes, hingegen drücktm u die Größe aus, um weiche der Mond mehr als oie Er-de gegen die Sonne schwer ist. Da aber die Erde goomalweiter von der Sonne als vom Mond entfernt ist, so wird80 gegen L 'k sehr klein, demnach m n ihrer Parallellinie8 r so äußerst nahe kommen, daß r u fast für nichts zurechnen ist, foglich wird man ohne Fehler statt mu, mrals den Unterschied der Schwere der Erde und des Mondesgegen die Sonne, im gegenwartigen Fall ansehen können.Newton nennt solchen die perturdircnde Mraft. Wirdferner der Radius vector r m nach U verlängert, und aumchie Tangente m n gezogen, so laßt sich das Parallel»«gramm, worin m r die Diagonallinie ist, beschreiben, unddie perlurbirende Kraft m r wird abermal in zwei) andereKräfte in cl und in n verwandelt; ersiere zeigt die Größe an,um welche jene Kraft die Schwere des Mondes gegen dieErde vermindert, letztere aber, wie viel sie die Geschwin-digkeit des Mondes , der »ach mR, sich bewegt, zu hindernvermögend ist.
§ 5i)Z> Die durch m r bestimmte perturbirende Kraftmuß iu den Syzygien in und b. am größten feyn, unddort 2. I' m also dem Durchmesser der Mondbahn gleichwerden; i» den Quadraturen h und Ik aber, wo sie nur5m gleich ist, wird sie am kleinsten; die durch rn n vorge-stellte Kraft hingegen ist die größte in den Octanten des