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Mondes am Himmel, auch nur mit einiger Genauigkeit,
den Beobachtungen gemäß, darzustellen. Die Anzahl je-ner Ungleichheiten wird noch dadurch vermehrt, daß derMond in einer elliptischen und z gegen die Ebene derErdbahn geneigten Bahn läuft, daß seine Apsiden« uni>Knotenlinien beständig und sehr merklich, oder während ei-nem jeden periodischen Umlauf des Mondes ungleichförmigihre Lage verändern (§. q?6) und daß er ander für sich schonungleichen Bewegung der Erde Amheil nimmt, weswegendenn die Anziehungskraft derSvnne noch anfeine mannigfal-tigere Art Abänderungen in ihren Wirkungen aufden Ort desMondes imWkltraum,erleidet. DieGröße aller dieserUnglcich-heiten des Mondlaufs für eine jede Zeit zu bestimmen, istäußerst verwickelt, mühsam und schwer. Die größten Geo-meter und Astronomen aber haben sich dieser Arbeit mit demglücklichsten Es folg unterzogen, nachdem Newton sie zu-erst auf die Spur brachte. Vornemlich sind Clairaut, En-ler, d'Alembert und Mayer durch ihre geometrische undanalytische Berechnung der anziehenden Kräfte, die auf dmMond wirken, berühmt geworden. Ich kann von dieserMonds - Theorie hier nur im Allgemeinen etwas vorstelligmachen.
§. 593- Es sey Fig. irr. M die Erde und l. die Son-ne; die Mondbahn hier nur kreisförmig vorgestellt,in welcher sich derselbe, wie die gezeichneten Pfeile zeigen,bewegt. In l. ist der Mond im vollen und in N im neuenLichte, in Ik, das erste und in () das letzte Viertel. I.dl5ist demnach, die Linie der Syzygieu. Die anziehende Kraft