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vbiger Regel, nach der geraden Richtung, etwa 5.^55 vonder Kraft seyn, mir welcher die Sonne dieses verrichtet»Geht aber die Anziehung seitwärts vor sich, wie in der Fi-gur, so wird sie viel geringer, und wurdeV, bei dem Win-kel von bo Graden nur halb so groß seyn. Vermittelstdes Verhältnisses dergleichen Anziehungskraste der Pla-netenmassen gegen einander und der jedesmaligen Rich-tung, nach welcher sie wirken, berechnen die Astronomenwie der Lauf der Erde und folglich der scheinbare Ortder Sonne und Planeten dadurch Veränderungen leidet -).
§. 592. Die Ungleichheiten des Mondlaufcs, diedey der Nahe dieses Weltkörpers bcy uns, sehr merklichwerden, rühren daher, weil er während seines periodischenUmlaufs, besonders von der Sonne auf eine veränderlicheArt, sowohl der Größe als Richtung nach, angezogen wird»Denn wenn er keine andere Centralkrafce Härte, als dieje-nigen, welche ihn um die Erde führen, so wurde er blosnut allen Planeten das gemeinschaftliche Gesetz bey seinemUmlauf befolgen, daß die zurückgelegten Räume der ellipti-schen Bahn im Verhältnis! der Zeiten bleiben, so aber istdies Gesetz nicht hinreichend, de» scheinbaren Stand des
') Der Gang der Erde wird besonders, wie die Astronomenschon seit verschiedenen Iahren bemerkt uno in den Sonnen,tafeln mit in Rechnung gezogen, durch die Anziehung der Ve-nus und dssJNpiterscher erstem, wegen ihrerNähe und des letztere»wegen seiner Große, gestört, Hr. von Aach hat in seinen Son-nentafeln die Störung, welche Mars hiebe, veranlaßt, mit an-gesetzt. Doch tragen diese Perturbatio,,?» immer nur einigeSekunden aus, wiewvl 17 See. schon eine» Werth vo»171? Meilen haben. (L.545H
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