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2 (1793)
Seite
514
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§. Zyi. Dienste Figur stellt einigermaaßen die Wir»kung der Anziehung derErde vomIupiter vor. Es sey in 8 dieSonne, 5 c die Erd- und »l die Jnpitersbahn.Beyde Plane»ten bewegen sich nach der Richtung wie die gezeichneten Pfeilezeigen. Man setze die Erde stehe in 5 und ^ in I. Ersterebewege sich in einem sehr kleinen Zeittheil von r nach o (mder Figur ist diese Bewegung groß vorgestellt, damit dieLinien aus einander fallen) zufolge der ursprünglichen oderWurfbewcgung nach der Tangente ihrer Bahn, als wennsie von der Sonne nicht angezogen wurde. In e hattedie Erde sich demnach um e c von ihrer Bahn entfernt, unde c drückte daher ihre Schwere gegen die Sonne und dieRichtung, nach welcher sie von derselben angezogen wird,aus. Mittlerweile ziehe nun Jupiter die lLrde nach derRichtung e I bis in ä an sich, so wird, wenn dasParallelogramm eäca vollendet wird, worinn die beyde»Seuen e c und e ä die anziehende Kraft der Sonne und desJupiters auf die Erde ausdrucken, die Diagonaliinie e 2den Weg der Erde durch die vereinigten Anziehungs-kräfte jener beiden Weltkörper vorstellen, und die Erdewird in A ftyn, statt daß die bloße Anziehung der Sonne siein c würde gebracht haben. Hier hatte demnach die an-ziehende Kraft des Jupiters die Entfernung der Erdevon der Sonne vergrößert und ihre Bewegung beschleu-nigt. Da man aber die Masse des Jupitersder Masse der Sonne fetzen kann, so wird, weil dieserPlanet 5>nal weiter von der Sonne wie die Erde sieht,die Kraft, mit weicher derselbe die Erde anzieht, nach