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Erdoberfläche. Man kennt die Schwerkraft der letztern ent-weder aus ihrem Fall gegen die Erde oder aus den Pendul-schwungen, ungleichen ferner, die Umlaufszeit des Mondes,welche eins Wirkung der Schwere desselben gegen die Erdeist (§- 585>, woraus sich Regeln zur Erfindung der Entfer-nung des Mondes ergeben. Man kann auch den Fall derKörper auf der Erdoberfläche in einer Secunde — 15,'-Fuß,den Fall des Mondes gegen die Erde in eben der Zeit— ?i ?Fuß ^ Fig. 107. nnd dm Halbmesser der Erdern 2Ozz6b2y Fuß hiebey zum Grunde legen; alsdann istdi» Regel, welche schon in dem, was in den vorigen §§. be-merkt ist, ihren Grund hat, folgende: Wenn nach Fig. 107.lf bl der Bogen ist, den der Mond in einer Secunde Zeitmacht — zz'", so giebt die Cubikwurzel aus:
1.5-l . sc ^
Sin. versus von 77-^77 den Sinus der horizontalen
Parallaxe des L, welche oft nur wenige Sekunden von derwirklich beobachteten oder durch andere Methoden gesunde-neu abweicht. Aus dieser Parallaxe laßt sich dann die Ent-fernung des Mondes von der Erde nach §. 526. leicht be-rechnen.
Von der wechselseitigen Anziehung der Sonneund Planeten.
§- 587.
Zur richtigen Beurtheilung der Kraft, mit welcher eingrößerer Himmelskörper einen kleinern anzieht, ist es nachder ic>8 Fig. nothlvendig, sowol auf die verhaltnißmaßige