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2 (1793)
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Größe beyder Körper als auf ihre Entfernung von einan-der Achtung zu geben. Es fty demnach der anziehendeund S der angezogene, so ist zu merken, i) um so viel grös-ser ^ ist als ö, um desto größer ist auch die Kraft, mit derL angezogen wird; ist /Z, z.B. lomal größer, so zieht erauch N mit eurer iczfachen Gewalt an :c. (Unter der Größewird hier mcht die bloße Ausdehnung, sondern eigentlichdie.Masse oder Menge Materie in einem oder dem andernKörper verstanden). 2) Wenn die Entfernung L bleibt,so wird der Körper K mit einer desto starkem Kraft angezv«gen, je größer er selbst ist; denn gedenkt man sich ^ als dieErde und» als «inen in die Höhe geworfenen Stein, sowird derselbe um so viel stärker gegen die Erde fallen, jemehr Gewicht er hat. Bleiben z) die Massen bcyder Kör-per unter sich immer gleich groß, die Entfernung aberwird verändert, so nimmt die Anziehung mit dem Qua-drat der zunehmendest tLntfernung ab- und mit derabnehmende» zu, wovon schon vorher geredet worden.Man sagt daher, daß die Kraft der Anziehung im ordent-lichen Verhältnis; mit der Masse des anziehenden undangezogenen Rörpcrs und im umgekehrten mit dem«Quadrate der Antfernung stehe. Demnach muß dieAnziehungskraft in sehr großen Entfernungen zuletzt un-merklich werden, sie kann aber betrachtlich seyn, selbst wenndie Körper nur klein sind, so bald sie nemlich nahe an einan-der kommen.

Z. 588. Dies läßt sich allgemein auf die Himmelskör-per anwenden. Die Sonnenkugel hat noch einige hundert