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2 (1793)
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( 5«7 )fast für nichts zurechnen ist, so kann man statt, de Iii, i.lvlund statt ?5l. ?! setzen, demnach — Idl:dil.

oder l.lVl^ 22 ?? . NI. (das ist, wie im Z.574. schon ge-zeigt worden, der Sinus versus steht mit dem Quadratesehr kleiner Bögen im Verhaltniß. Wird nun nach §. 284der Halbmesser der Erde La zu 859- Meilen, jede zu2z66rRheinl. Fuß — 20336629 Fuß angenommen, so ist II. 22120. 20336629 — 2440395430, und daher?!. . Lbl 2222440395480 . ^ ^2 10210860 Fuß — I folglichLbl 2^ 3195 Fuß, der Weg des Mondes in einer Secuudeund damit 11502000 in einer Stunde. Aus dem Durch-messer 1? läßt sich nach dem Verhältnis; 11z : 355 der Um-kreis der Mondbahn finden, selbige betragt hiernach7558764560 Fuß, und nach der Division mit 11502000 er-giebt sich, daß der Mond dieselbe in 657 Stunden 42 27Tage 9 Stunden zurücklegen muß, welches mit den Beob-achtungen sehr gut zutrift (§. 469).

§. 586. Wenn man das Nervtonsche Gesetz der Schwerezum Grunde legt, so kann man auch daraus den Abstand ocsMondes von der Erde oder seine Horizontalparallaxe finden,wodurch sich die Nichtigkeit desselben ebenfalls bestätigt, unddieser Methode haben sich einige Astronomen bedient, um dieParallaxe des « zufindcn,ehe solchegenaubeobachtet wurde.Es ist bekannt, daß sich die Entfernung aller Planeten von devSonne nach dem Keplerschen Gesetz aus ihren Umlaufenfinden laßt, wenn man den Abstand eines einzigen weiß(§- 556). Eben so ist es ohngefehr mit dem Abstände desMondes von der Erde in Vergleichung der Körper auf der