( 5->6 )welches d ie^Größe vonLbl ist. Demnach fallt der Mondin z6c>o Setundessoder in einer Stunde, etwa so viel ge-gen die Erde herab, als ein Körper zunächst an der Erdober-flache in einer Secunde. Hörte nun die Kraft der Wurfbe-ivegung des Mondes von l. gegen n auf, so würde dieserHimmelskörper der Kraft der Schwere allein überlassen aufdie Erde mit einer zunehmenden Geschwindigkeit herabfal-len, so daß die zurückgelegten Räume den Quadraten derZeiten proportional wären (§, 56z). Folglich in der istenSee. 5z? Fuß; in der -teu q. in der zten 9. ???".
§. 585- Nun istLkl der Sinus versus des BogensI.kl, den der Mond in einer See. zurücklegt. In einerSee. bewegt sich aber der Mond zz'", demnach ist Lkl derSinus versus des Bcgms von z;'". Däferns der Halb-messer der Erde Ls in Füßen bekannt und der Mond öczmalso weit an LI. gesetzt wird, so laßt sich schon aus der Berech-nung, was nach trigonometrischen Gründen der Sinus vcr,sus eines Bogens von zz'" für ein Theil vom Radius sey,finden, daß L kl ^5 Fuß austrage. Wenn man unterdes-sen aus der bekannten Große von l-diwi 5^ Fuß die Größedes Bozens l. kl, den der Mond in einer See. beschreibt,in Füßen und hiernach auf seine ganze Umlaufszeit schließenwill, so dient dazu folgende leichte Rechnung. In der Geo-metrie wird gezeigt, daß klKl die mittlereProportionaUiniezwischen kl l. und 1"kl sey oder 'l'kl : kl kl 001 dl kl : dl L(§. 20). Da aber der Bogen Lkl nur eine Secunde groß(st, so kommt Kl Kl mit Lkl überein, und da auch LklFuß gegenLck ^ dem Durchmesser der Mondbahn in Füßen