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3 (1836)
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Welches Christen Mitleid wird gegen diese unglück-lichen Pfleglinge nicht stärker, wenn er sieht, wie aufselche Art öfters die eignen Eltern nicht bloß den erstenFall der Kinder beförderten, sondern auch die kaum vomFall Ausgestandenen in neue künden zu stürzen suchen?

Außer den Haus- und Gartenarbeiten haben diePfleglinge im Laufe des Jahres gearbeitet:

1) Für das Asyl:

Genaht: 12 Betttücher, 2 Kissen, 6 Tischtücher,12 Handtücher, 12 Küchcntüchcr, 17 Hemden, 16 Röcke,19 Jacken, 12 Kleider, 29 Halstücher, 40 Schürzen,6 Taschentücher, 33 Mützen.

Gestrickt: 48 Paar Strümpfe, 14 Paar Hand-schuhe; angestrickt 6 Paar Strümpfe.

Gesponnen: 10 Pfund Wolle, 7 Pfund Flachs.

2) Für Auswärtige:

Genäht: 72 Manushemden, 28 Fraucnhcmden,1 ganzes Bett, 3 Bettüberzüge, 2 Schürzen.

Gestrickt: 16 Paar Strümpfe, 5 Paar Socken.

Einnahme des Asyls,von Ende Juni 1835 bis dahin 1836.

An Privatbeitragen:

Von Ihrer Königl. Höh. der Kronprin-zessinn von Preußen.

-> Ihrer Königl. Höh. der PrinzessinnFriedrich von Preußen . . . .Ihrer Königl. Höh. der PrinzessinnWilhelm, Gemahlinn des Sohnes

Sr. Majestät..

Ihrer Königl. Höh. der PrinzessinnWilhelm, Gemahlinn des BrudersSr. Majestät .......

Frau Gräfinn von Schulcnburg,Oberhofmeisterinn Ihr. Kön. Hoheitder Prinzessinn Friedrich von Preu-ßen in Düsseldorf . . . . .Frau Pastorinn Laufs in DüsseldorfFräulein Wicring

» Fcl. Müller in Krcfcld .

Ge-

Jährt.

schenke

Beitr.

Lhl. Sgr.

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