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ähnlich jenen zu Groß-Martin und Gereon, und war nurvon dem leider zerstörten an St. Cunibert übertroffen.
S. 242. Die Ursnlinerkirche im italienischen Stilgegen 1705 erbaut, darf nicht unbesehen bleiben. Zur gehöri-gen Würdigung desselben steht ste gerade hier in Köln rechtbequem.
S. 24Z. Von dem jüngsten Theil des Nathhauses istbereits oben bei dem Dombild geredet, lieber die Erbauungdes schonen thurmartigen Archivbaues exisiirt nachstehendesRathSprotvkoll vom Jahre 1406 unter der Ueberschrift: vanNein !i!lit?.IIwri>o. „Item Imiot iinse Heren vnme Haidebesonnen, dnt )'d dee Siedelnd ooel^ vo n Aeme^ne Rests»Vn solle, llnt Iloitstat NN üer Iluexlios beti-.pnnmertverde. .^.Iso Imint uuse Heren e^ndreciitliclie vvrdrnAeu,dnt man dem neeslisolromnieuden Somer, dpn llnlkstatlniven solle, lnd daroune maieben eins lcelro sio derSteile v^-nen, e)me liaitleamer. e^'iie xevolve i'.o derSteile privlleAlen, !n<I oleb eine kamer o!k Kevulve i?oder Steile reo'ssebap/
Ooncordatnm nnna gno supra, beria gniota post as-somptionem beatas Marine.
Damit hatten nun die Schreiber das Ihrige gethan, dieWerkleute begannen den Bau, fertigten jedes Jahr soviel, alsdie vorhandenen Mittel erlaubten, natürlich so gut, wie eSgemacht werden konnte, und trieben dies ruhig so fort, bisder Bau vollendet war und den Meister lobte und noch langeloben wird. Der fragliche war dies bereits 14>4; seine Unter-haltung wurde später vernachlässigt, einzelne Steinbilder ver-witterten, Stücke fielen herab, und bereits in der letzten Hälftedes philosophischen Jahrhunderts nahm man die Bilder, so-wohl als die Gallerie, nebst dem obern Dach herunter. Daszum Nathhause gehörige gegenüber gelegene Gebäude wurde1608 angefangen; die Erbauungspoche des schönen Hansesaalsist leider unbekannt.
S. 244. Das Haus Gürzenich, 1441 angefangen undnach einem Rathsprotokoll vom it. Dezember i474 mit einem