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Adolph ihr 1297 die Erhebung einer Auflage zur Vollendungihrer Befestigung.
tinz S. 182. DaS schöne Gemälde, schon durch den be-kannten Bildermördcr Pereira vielfach beschädigt, ist im ver-flosseneu Jahre durch eine» unglückliche» Sturz auf dcu Bo-den beinahe völlig zu Gruude gegangen. Der schöne, schlankeHelm auf dem Thurm besitzt die leichteste Dachrüstung, diedem Verfasser noch vorgekommen; sie verdankt ihr Daseinwahrscheinlich dem großen Brande von 1391.
Remagen S. 184. Der Thvrweg des katholischen Pfarr-hauses besteht aus dem Neste eines älteren mit einer kleinenNebenthüre. Die sonderbaren grotesken Skulpturen daranmöchten auf ein hohes Alterthum deuten, wenn nicht einigesarchitektonische Beiwerk auf das Ende des Ii. Jahrhundertshinzeigte. Aehnliche Skulpturen befinden sich übrigens andem mittäglichen Seiteneingang des DomS zu Münster inWestphalen.
Apollinarisberg S. 18s. Erzbischof Friedrich vonKöln (s II3I) erbaute hier eine Zelle für einige Mönche;1164 wurden die Gebeine des heil. Apollinaris dort nieder-gelegt; die vorhandene Cryxta ist daher wohl von dem erstenBau. Die neuere Kirche, wahrscheinlich nach den, oft gedachtenKriege zwischen Otto und Philipp errichtet, hat Aehnlichkcitmit jener in Oberbreisig und manches Eigcnthümlicho, be-sonders an den Gewölben. Kirche und Gebäude mit ansehn-lichen Gütern stehen zum Verkauf. Möchten sie sich doch einesKäufers, wie Rheineck, zu erfreuen haben! Es gibt nichtleicht eine schönere Stelle für einen Landsitz. Die Aussicht ge-hört zu den reizendsten, ja die Ansicht des Siebcngebirges vonhier aus ist wundervoll.
Unkel S. 187. Die dortige Kirche, deren Mittclsäulcnoben dicker wie unten sind, besitzt einen guten, beiBoissersieTafel 24 abgebildeten Taufsieiu.
Helsterbach S. 196. Der Chor dieser 1210 begonnenen,12 33 eingeweihten Kirche ist ungemein beachtungswcrth, da
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