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würde. Ausgezeichnet schön ist das Basrelief über der südli-chen Eingangslhüre, so wie die Kämvferverzierungen an dieserund den übrigen, eigcnthümlich das Vorherrschen der Horizon-tallinien und die reiche Ausschmückung der Westfroute. Vonseltener Schönheit sind auch die Prvsilirungcn des KoblenzerThors. Ihre mannichfaltigen Beschädigungen rühren wahr-scheinlich daher, daß in einem der vielen Kriege nach damali-ger Sitte an das Thor Feuer angelegt worden, welches dieseBasaltlava nicht verträgt, sondern schon bei mäßiger Erhitzungzerspringt. An den großartigen Ruinen des erzbischöflichenPallastes mit den gewalligen Thürmen, nach ihren Verzie-rungen unzweifelhaft gegen Ende des 15. Jahrhunderts er-baut^), ist noch der Rest der Brücke ersichtlich, welche diedortigen Bürger in einer Fehde mit dessen Besitzer abgebro-chen, schon 1355 durch die als Schiedsrichter gewählten StädteKöln, Bonn, Koblenz und Wesel zu dereu Herstellung verur-theilt, solche abermals zerbrochen haben müsse», da sie in einemVertrag von 1467 deren Herstellung wieder erlaubten, wor-auf indessen der Verweser des Erzsiifts 1473 Verzicht leistete.Der Pallast der australischen Könige stand übrigens nicht andieser Stelle, sondern nach dem Gedicht, worin Vonanti»«iroi-tuontns um 562 seine Nheinreise besingt^), dicht am
"> Wenige Städte möchten eines so ernst pittoresken Eingangs sichrühmen können, wie Andernach von dieser Seite her, dessenErhaltung sie übrigens einzig der schützenden Hand S. K. H. desKronprinzen verdankt.
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eptgue snlinvs rolioit, guoU Kua prnotla vonit.
Iliuc lau«ta viilons, Iiuc laeta xalutia reüitono.