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oecnslono xor diverso« prueessiis unstros diverses tempo-rebus de lrnirui» eiostroriim oneiseli», presento muliilii-diuo enpeusn tideleum Imbitos exeoiniuuiiientiouis vineulc»iiened-etus . . . nicht aufhöre zu iduve (Caub) ungebührlichschwere Abgaben von den dort passircndcn Maaren zu erhebe»nnd dazu turriu, kortissemune auf einer Rheininsel erbauthabe. (S. lZiiietleer, e»d. diploeu.) Die jetzige Bedachungtiefes Thurmes, sowie der übrigen Gebäude ist sehr häßlich,und es wäre sehr wünschenswcrth, wenn alle Dächer nachInnen gekehrt, und Mauern wie Thürmen ihre alte Zinnen-krönnng wiedergegeben würde, was mit sehr mäßigen Kostengeschehen könnte nnd wodurch das Ganze sich als eine höchstgroßartige und malerische Burg darstellen müßte.
Glierwescl S. 36. Die wenigen Neste tcö unbedeutendenRathhauscs sind schon seit »lehren Jahre» verschwunden, dage-gen alle vier Kirchen sehenswerth. Der Thurm der großarti-gen Stiftskirche erinnert, gleich dem der St. Martinskirchedaselbst nnd der Pfarrkirche zu Bacharach, durch die häufigenZinnen an die bekannte Bauart der englischen Kirchengebäude.Der Hochaltar, mit der Kirche eingeweiht lZZl, mehre Grab-mäler und andere Bilder erscheinen alle gleich merkwürdig;die Bühne zwischen Chor nnd Schiff, ein sogenannter Lett-ner, ist der einzige in hiesigen Landen, welcher so viel demVerfasser bekannt, sich bis heute erhalten hat^); das Blätter-werk an seinen Sänlenknäufen gehört zu dem besten; aucheinige Theile der Chvrstühle, so wie beide Portale, derenwestliches noch die ursprünglichen mit Eisenweik reich ver-zierten Thürflügel besitzt, sind ausgezeichnet schön, und dieGewölbe des Kreuzganges wenigstens eigcnthümlich; das istauch die volle 3 F. betragende Erweiterung des Mittelschiffsnach Osten hin und jene der Abseiten nach Westen. AmSchiff der Kirche stehen die Strebepfeiler wie an jener zuS i m m c r n nach Innen. Die Ruinen derFranziskanerki r ch e
') Ein anderer in Sobernheim wurde erst vor einigen Iahrenabgebrochen.