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Wankelbarkeit zu befürchten ist. In dem Theil E des Stücks D, Fig. 8 u. 9,ist ein ringförmiges Gehäuse F eingesetzt; dieses wird durch einen platten Ring G,der mit mehreren Schrauben daran befestigt ist, so gehalten, dass dasselbe in Eeine freie Bewegung behält. Der innere Reif II dieses Gehäuses, Fig. 9 u. 10,hat drei Klassen, in welchen die Einsätze J J J eingepasst sind; durch die-selben kann das Spiegelwerk mittelst der drei Schrauben K K K an einem je-den Fernrohr leicht befestigt werden. Ferner sind noch drei Federn L L Lim Inneren des Reifes M befestigt, deren Enden unter die Ansätze der StückeJ treten, wodurch in jeder Stellung diese Stücke J von den Ansätzen e derStellschrauben K gedrückt werden. Dieses Gehäuse wird durch einen RingN, Fig. 9, geschlossen, welcher zwei Borde hat und mit drei Schrauben be-festigt ist; hierdurch ist, wenn dasselbe mit einem Fernrohr verbunden wird, einVerziehen, selbst bei einem zu starken Anziehen der Stellschrauben K, nichtleicht möglich. Beim Befestigen dieses Spiegelwerks müssen zuvörderst die Ein-sätze mittelst der Stellschrauben so viel zurück gezogen werden, dass man das-selbe bequem über die Objectiv-Fassung des Fernrohrs bis vor den Ansatzschieben kann, und beim Befestigen selbst möglichst darauf achten, dass dieHalterstücke J J J in gleicher Entfernung vorgeschraubt werden. Die Längeder zum Stellen des Spiegelwerks erforderlichen stählernen Stifte f und g rich-tet sich nach der Grösse des hierzu anzuwendenden Fernrohrs.
Mittelst des hier beschriebenen Spiegelwerks kann, wie leicht einzusehenist, jeder Theodolith zum Gausischen Heliotropen umgeschaffen werden. Auchkann man ein Auszug-Fernrohr, das mit einer Baumschraube versehen ist, wel-ches ohnehin beim Trianguliren zum Aufsuchen der Signale nothwendig erheischtwird, dazu verwenden. Der Beobachter, welcher es am Fernrohr seines Theo-dolithen befestigt, erhält dadurch den Vortheil, mit seinem Heliotropenführereine einfache Signal- oder Telegraphen-Sprache führen zu können; es würdesogar nur einiger Uebung und genauer Verabredung bedürfen, um da, wo zweiBeobachter zugleich die Winkel eines Dreiecks messen, auf diesen beiden Sta-tionen des immerhin kostspieligen lleliotropeuführers ganz entbehren zu können,der blos auf der dritten Station aufgestellt bliebe; z. B. der Beobachter in Bund der Heliotropenführer signalisiren so lange nach A, bis der dort aufgestellteBeobachter ihnen die Signalsblitze zusendet, wodurch er zu erkennen giebt, dasser ihr Licht sieht. Von diesem Augenblick an, die verabredete Anzahl Stun-