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mau dem Instrument selbst keine andere Befestigung als die, welche dasselbedurch seine eigne Schwere erhält, geben kann; werden zuvor die Nüsschen c,woran die Unterlegescheibchen Y verbunden sind, abgeschraubt, damit derTheodolith auf die gehärteten Spitzen der Stellschrauben zu stehen konunt,weil hierdurch dasselbe auf ungleichen Flächen, Stein oder Holz, einen festerenStand erhält. Um aber desselben noch gewisser zu seyn, ist es erforderlich,auf den drei Funkten, wo die Stellschrauben des Dreifusses zu stehen kommen,zuvor kleine Vertiefungen einzugraben, und in diesen Punkten den Dreifuss desTlieodolithen einzusetzeu. Einen zuverlässigeren Stand erhält man in diesenFällen, wenn etwa 6 bis 7 Zoll über der Fensterbrüstung ein Bohlenstückzwischen den Seiteuwändeu eingepresst wird, in welches in der Mitte ein2 Zoll weites Loch gebohrt ist, und hierauf der Theodolith mit derselbenBefestiguugs-Yorrichtung des Stativs, welche sich mit geringer Mühe durchAbschrauben des Theiis G' davon abiiehmen lässt, aufgestellt wird.
Das Verfahren beim Winkelmessen mit Tlieodolithen im Allgemeinen, istim lsten Heft pag. 11 und 12 ausführlich erläutert.
7. Vorzüge des angebrachten grösseren Wernrohrs.
Durch Anbringung des 17zöiligen Fernrohrs mit seinem Achromat von18 Linien OelFnung und SOmaliger Vergrösserung ist bei diesem SzölligenTlieodolithen, dessen Nonien 10 Secunden angeben, der bedeutende Vortheilerreicht worden, dass ohngeachtet des geringen Durchmessers desselben, dennochdie Richtungslinien Meilen weit entfernter Signale mit eben derselben Genauigkeitbestimmt werden können, als mit einem I2zölligen 4 Secunden angebendenReicheiibacher Tlieodolithen, weil zu diesem bisher keine längeren Fernröhreangeweudet worden sind.
Diese Behauptung gründet sich auf Erfahrungen, welche ich in den Jahren1824 und 1825 durch vervielfältigte Winkelmessungen zwischen mehr undweniger entfernten Richtobjecten mit Tlieodolithen von allen Grössen erlangthabe.
Ich deute daher zu mehrerer Beweisführung auf die angestellten ganzuntrüglichen Versuche hin, wovon in meinem ersten Heft vom Jahre 1827