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Der Mondschein-gefütterten Nachtigallbraut!
Ich koste noch süßeres Zuckerbackwerk,
Gefüllt mit geschlagener Sahne,-Und das Allersüßeste kost ich,
Süße Liebe und süßes Geliebtsein.
Sie liebt mich! sie liebt mich, die holde Jungfrau!Jetzt steht sie daheim am Erker des Hauses,Und schaut in die Dämmrung hinaus auf die Landstraß,Und horcht und sehnt sich nach mir — wahrhaftig!Vergebens späht sie umher und sie seufzet,Und seufzend steigt sie hinab in den Garten,Und wandelt in Dust und Mondschein,
Und spricht mit den Blumen, erzählet ihnen.
Wie ich, der Geliebte, so lieblich binUnd so liebenswürdig — wahrhaftig!
Nachher im Bette, im Schlafe, im Traum,Umgaukelt sie selig mein teures Bild,
Sogar des Morgens, beim Frühstück,
Auf dem glänzenden Butterbrote,
Sieht mein lächelndes Antlitz,
Und sie frißt es auf vor Liebe - wahrhaftig!"
Also prahlt er und prahlt er,
Und zwischendrein schrillen die Möwen,
Wie kaltes, ironisches Kichern.
Die Dämmerungsnebel steigen herauf,-
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