Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
596
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c virsä! Vom.?orcgccli!, Vin, iz;L- >2.cvlle siinnrz2iioiii üi Hrc. 8oniuvinr>,Ven. i ;66. 158;. 12. 1616 .12. Mitden Anmerkungen der voehergenannten,des Massurenzo, u. d. m. U-ci. 172z. 4>b. A. Operc vvIZ. Ven. 1752. 8. 2T1.Dcr Ton dcr Schreibart des S. ist von dcn-Italienern immer als das Muster in dieserLichtart angeschen worden. — Diom.GmOalotto (k)I Lpedstabilc kiuiri. Esr-ronen . . iZ-glogtie eil l). Q. LolnZna1504. Es sind der Hirtengedichte sechsmit ein wenig Prose untermischt, um siein ein Ganzes zu verbinden, welchem aberkeine weitlstustigc Lichtung zum Grundeliegt.) Ascanio Dorla (>52 6. ku-isle, Lrem. 1524 und >;zz. 8. ganz inder Manier des Sannazaro.) .— Mat-tes oi Sa» Martins (>540. bestes,rvrie eä LcloAke, (Ven. 154°.) 8.sind auch, durch eingemischte Prose, inein Ganzes verbunden.) —> Ant. Pic-eioli oa Ceneda (1590. ?rol'c Viloe-rine äel b'uibi-re LiZsiln, Vrev. 1597.Die eingeführten Schstscr sind Gelehrtedieses Zeitalters, und Prose und Versewechseln ab.) — Marzis Darrolini(I lo^ni Uslbnrali» Ox»n. 1596.) —>Anc. Drag!;» (l ^eucaclis . . . üol.>598. >2. Ist eine genaue Nachahmungder Arcadia, und cnllM der eigentlichenEklvgen zwölfe.) — Cef. Capaccio(Vlergellins, ligloZIic ?ilcarc>ric . . .dstgp. >598. 12. Der eigentlichen Eklogensind zchcn, welche, nach der Manier desSannazaro, durch Prose in ein Ganzesverbunden worden sind.) — Gius. Ga-rim Corio (!.chllpinc>, .4rcocliz . . .^>i. 17-0. 4. aus sieben eigentlichen Eklo-gen bestehend, und durch eingemischte Prosezu einem Ganzen gemacht.) — —

Eigentliche, ei»)ele LLiilozen oderHirten, Schiffer, und Lifcherzc-.dichte haben geschrieben: Giusto de'Conti, kurz nach dem Zeitalter dcS Pe-tracch, und nach ihm Sannazaro vonPistoja, dcr aber mit Jae. Sannazaronicht zu verwechseln ist. (S. Lrescim-beni a. a. O. S. 27;.) — Jac. Liori-no de'Duoninfegni. — Franc. Ar-

socchi. — Giro!. Denivieni (Hirten,gcdichte von ihnen sind in der zu Florenz,481.4. gedruckten licbcrsctzuug dcr Hirten-gedichte des Virgil von Dern. Pulci be-findlich. Aus dcr Vorrede erhellt, darder erste dieser Dichter, ums Jahr ,46zeine Fifchecerloge geschrieben hat: einUmstand, der dem Creseimbeni, und sei-nem neuesten Herausgeber (Sem. V.,.S. ;6. N. ix.) unbekannt gewesen ist.(Diese Fischerckloge, so wie alle übrige»italienischen, und selbst die Schiffcrgedichtc,unterscheiden sich indessen im Tone der Em-pfindungen, nicht so wie die Idyllen desThevkrie, je nachdem Hirten oder Ascher,oder gar je nachdemVich- oderZiegenhirten,oder eigentlicher Echstsec, oder gar nurein Miethling, darin redend eingeführtwird, von einander: eine, meines Be.dünken», nicht genug bemerkte, und dochsehr sichtliche Feinheit des griechischenDichters. Auch ist es sehr natürlich, daßdie immer verschiedene Lebensart, und Be-schäftigung mit verschiedenen Arten vonTh.eren, nicht bloS ein verschiedenes Co-stume, sondern auch eine mehr oder we-niger feine, oder rohe, eine mehr oderweniger ruhige ober heftige u. s. w. Gc-müthsart überhaupt hervorbringen müsse;eine seine Bemerkung hierüber findet sich,meines BcdünkenS, in den deichen alte»Scholiasten des Theokrit zu dem 8?tcn V.dcr ersten Idvlle S. >s des ersten B. derRciskischen Ausgabe.) — SeraftnoAstuilano (in seinen Opererre . . . c«l-lerce z-cr brsnc. siluviv, Ven. 1502.^.con is vir» äel t>oecs ( äi Vinc. Loi.merz) Idom. 150z. 4. Ven. 1548 UNbi;;o. z. b. Ä. finden sich Eklogen, worindie Schreibart zwar etwas rauh ist, dieaber dennoch von dichterischem Genie zeu-gen.) — K.cligi Alamanni (in fciin»L>z>ere D-i'aane, l^ions izzz. 8. sindauch deeglcichen enrhaicen.) — DalS.Castigllone (In den iiime des Gianj.Corso, Ven. i;zz. 8. finden sich l-rsnr«psitor. von ihm.) — Gianj Dorazzouns Nicoio Franbo ( mz-

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