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2 (1792) [E - J]
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Gedichten, wobcy auch noch acht gcistli« Commire (s 170z. in dem -tenB. s.che Idyllen des P. Wilh. Bceanus sind, Garm. l.!K. III. hur. 1678. 4. findenfinden sich einige Eklogen, die, was auch sich einige Eklogen, welche, ob sie gleichder römische Bischof, Alexander der ?te nicht so zur als seine übrigen Gedichte,zu Ehren des Verfassers reimen ließ, eben dennoch besser sind, als was die übrigenso wie seine übrigen Gedichte, nicht über Jesuiten, Mambrnn, Lc Brun, Rapjy,das Mittelmäßige sich erheben, Lächer- u. a. in, in dieser Art, geschrieben haben,lich ivbrcdncrische Nachrichten von ihm Sic zeigen Dichtergeist. Äkachrichten vvnliefert Baillet im atenTH. desgtcn B. sei« ihm liefert Baillet a. a, O. N. izzg.) —ner .iugemens N. 1476.) — per. per. Franeillö (ein Holländer s 1704. jMamiorun (s >ü6i. wollte, dein Virgil In s. l'oem.ar. .^mslel. i6gz.cbend.gleich, Heldengedichte, Georgika und Ekl.o- ,^97. z. find einige Eklogen, welche vielegen, aber über gcisil. oder christliche Mate- natürliche Einfalt haben, ohne eben plattrien, schreiben, und wählte zum Helden des und niedrig zu scyn. Nachrichten vonersten, den großen Lonstantin, oder den Un> demVccf. liefert Baillet a. a. O. N.i;z«.)tcrgaug der Abgötterei), zum Jnnhalt der — xxjc. Pnutcnio Ginnerasl (f 1715.zmcytcn, die Wege, oder den Anbau der hilcarar. er naurica, hlc»;,. ,686.1,.Seele, blieb aber in den letztern, welche hlalieuries, hlcap. r68y> 8- Phrasen«seiner visserror. eic Lpie. Oarmine, saniinlungen aus dein Virgil.) — Inc.1652. 4. angehängt sind, und wovon er Vaiiicress,?;-?. In seine» Opufic. per.eine so gar auch in das Griechische über- i7Z5,g. finden sich 15 keincswegcsschlech»setzt hat, der heidnischen Muse treu, und tc Eklogen.) — — Sammlungen,läßt Najaden und Dryaden ihr Geschäfte Ausser der bereits gedachten, vonJ. Opo-darin, obgleich nur sehr mittelmäßig, trei« rinus find derpverar. ?olvu»rum l'arm.den. Nachrichten von ihm liefert Baillet pzüoralia, ex Lifil. ?->luic. ^lr. 1779.a .a.O. N .14S4.) L.artr.L.eBrun g. s-tc Ausg.) gedruckt worden. — —(f 1660. hat auch den christlichen Virgil, llebrigens scheinen mir auch die besten die«aber viel schlechter, obgleich getreuer als ftr neuen lateinischen Eklogen, so wie alleMambrun, gespielt; denn seine zwölf so neuern lateinischen Gedichte, ctivann dasgenannten Eklogen, in s. Virg. Lfiriit. Epigram ausgenommen, höchstens nichtsVar. >6Sl. 8- sind alle geistlichen Jnnhal- als Äuns?tr>cri?e zu sevn, welche mehrtes, aber nur für Kinder geschrieben, dem bloßen Kunstliebhaber, als dem Men-Nachrichten von ihm- finden sich im Bail' scheu, Genuß geuväheeu können. Wederlct, a. a. O. N. >;so.) — K.uS. Praset? die Gegenstände der neuern Welt, noch dietLclog. llarisb. 1671. 8.) — Icnn daraus gebildeten Empfindungen, find vonBussieccs (f 1678. In seinen lat. Gc- solcher Beschaffenheit, daß sie sich in einedichten, Lyon >S;8. finden sich höchst alte Sprache hincinzwingen, oder, daß siemittelmäßige so genannte Idyllen und sich so vcrläugnen, so vergessen lassen,Eklogen. Nachrichten von ihm liefert daß der neuere Dichter ganz zu einem al«Baillet a. a. O. N. 1504.) — Rune Ra- tcn würde. Las Gepräge ächter Empfim

pin (h 1687. hat geistliche Eklogen ge- dung fehlt allen.

schrieben, welche mit s. Oiilercar. ste Lsr- Hirtengedichte in neuern Sprachen, voninine passor. ?ar. 1659. 4. und mit italienischen Dichtern. Von ihnen istseinen übrigen lat. Gedichten, Par.168l.1o. das Hirtengedicht, wenn nicht aus - doch- B. erschienen, und gerade die schlechte« fortgebildet — vielleicht ein wenig zu weitstcn darunter sind. Lobrednerische Nach- von seiner Natur entfernt worden; sie ha-rschten von ihm liefert Baillet a. angef. O. den Form und Jnnhalt erweitert, habenN. >;Z7. welche durch das, was Vayle in es zuerst nicht allein bis zu Schckferroma«dem ihm gewicdmeten Artikel sagt, ein neu, und so gar bis zu so genannten epischenwenig berichtiget werden.) — Jean Gedichten, ausgcsponne», nicht allein dra>

mal!«