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ehrli bc Varthvlinus, In s./ünriquicgr.Daniels II. IZ. S. 578 zum Beweise die-see Mcvnung, ganz ernsthaft versichert,daß das Schwert und das Schild des Ogicrin einem nordischen Kloster noch aufbe-wahrt und vorgezeigt werden, oder wenngar Warton (in der angef. Abhandlung,in I. I. Eschcnburgs Museum, Bd. 5.S. zu Anm. i) aus der Benennung, wel-che dort jenem Schwerte gegeben wird,aus dem Wort Spatha, welches, be-kanntermaßen, in der lateinischen, so wiein den altnordischen Sprachen, nichtsmehr und nichts weniger heißt, als waswir, im Englischen oder Deutschen, Sworäund Schwert heißen, einen eigenen Nah-men dieses Schwertes macht. Ogter,oder Ogcricus ist bcy dem Türpin, aufwelchen Warton, a. a. O. sich beruft,keineswcges ein Dckhne, sondern ein Da-tier, ein Gete (vacus, Daciae llex,toi. <5.s. Toi. ii. I). bist. Scli.) wirdober schon in dem, ums I. tazo geschrie-benen französischen Gedichte des AdenezDanois genannt; und so leicht sich nunauch aus Oacus ein Dsuicus und hier-aus wieder ein O-nois machen läßt: soist es denn doch, wahrscheinlicher Weise,auf folgende Art damit zugegangen. Indem 6tcn Buche der Ileal sti br!>li7.z,einem, ursprünglich, unstreitig im latenJahrh. und zwar in lateinischer Sprachegeschriebenen, obgleich jetzt nur noch inder italienischen vorhandenen, .Vlur. 1491.f. Vci>. 1551. z. gedruckten WerkewirdOgier, mZhmlich, alsein Prinz heidni-scher Abkunft, als ein Sohn des Gual-sredianus, Königes von Betuiien, Sa-rais und de? Numidischcn Gcbürgc darge-stellt, und soll mit Carl dem Großen, andem .Hofe des Königes Galasron in Spa-nien (dessen auch in dem Werke des Tue.pin 5ol. g. b. als desjenigen gedacht wird,welcher Carl dem Großen dic Ritterwürdcertheilte) wie bepdc dort den Ritterdiensttrieben, eine genaue Freundschaft errich-tet haben, und endlich Christ gewordenseyn. Bcv dieser Gelegenheit, heißt esnun ferner, habe er hierüber einen Briefeunca, voller Schmähungen und un-
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ter andern, mit den Worten: ?n esckciinuei che I'slmz erhalten, diesen Briefhabe er vorgezeigt, man habe darüber ge-lacht, die Worte, Du es stomncs scycnzu einem Sprichworte oder zu einem Bcp-nahmen für ihn geworden, und er habebe» seiner, vom Pabste Leo erhaltenenTaufe, endlich durchaus Dsmnele ge-tauft seyn wosteu. Wahrscheinlicher Weiseist also das alte französische Wort, Dam-ucie für das italienische Vsneie angese-hen, dieses nachher, später in das sran.zksischc vonois übersetzt, und aus diesemder Oatt/mii, Daue, Bahne, aus ei-nem Verdammten ein Oähne, gemachtworden. — MicholeBosignorisLibronunvci chi llzrcaglio, ciiismsro -ürAen-rinn . .. ?ei'UA. 1521. 4. DasGedichtbesteht aus z Büchern; das erste, in 11.Ges. handelt von der Eroberung des ge-lobten Landes; das zwevte, in eben soviel Ges. von der Bcfrenung von Trebi-sond und Paris; das dritte, in 7 Ges.von der Bcsreyung Roms durch den K.budcwig, zur Zeit des römischen Bischv-fes Gregor.) — LNarco Guazzo( 1) 7üiic>15c> boriossi, Vei>. 152z. 4.-Tb. Wcrni. 15z2. 4- lsserr. i;zy. 4-162z. 4. Zwe» und dreykig Gcs. in Octa-vcn, und doch ist das Gedicht noch nichtvollendet. 2) Lelisorsto, brsrello stelLance Oclanäo, Von. 1525.15)4.4.Drey Bücher, welche 29 Ges. enthalten;aber auch dieses Werk ist unvollendet.) —Franc. Se'LoVovici (1) L'-ünrlieaLiAznre, Vin. 1524. 4. Orevßig Ges.in Octavcn, worin die Thaten Karl desGroßen gegen diesen Riesen besungen wer-den. 2) I Dricmst cii Lsrlo däoZuc,,Vin. 15Z5. 4. dem Titel nach, z Theileenthaltend; aber in der Thal nur zwe»,wovon jeder hundert Ges. enthält, diein Terzinen abgefaßt sind.) — Teof. Fo-lengo (f l544. DDrlonstiuu . . . .Vin. 1526. 15Z0. >550. 8- Acht Gc>.oder Tapitoli, wie der Verf. sie heißt, inOetavcn. Das Gedicht wird gewöhnlichunter die scherzhaften gesetzt, wo auchvon dem Verf. sich mehrere Nachrichtenfinden.) — »Ni'n Ungenannter (Inn»-
war»-