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l'^casi. lies Inscripr. Quartcmsgabe.Deutsch, in den Abhandl. zur Geschichteund zurKunst, Bd. >. S .108.— Veoicesiez pierrea groveez . . . z>. ?icrre)eoi>
Xäorierre, hör. 1750. 5. o B. mit K.(Hiehcr gehört eigentlich nur der ersteBand, in welchem der Verf. von demGebrauche, welchen die Alten von dengeschnittenen Steinen machten; von den,bcy den verschiedenen alten Völkern übli-chen Arten, sie zu schneiden; von der Me-thode und den Künstlern der Neuern (vonden letztern fast gänzlich nach der vorherschon erwähnten Schrift des Vettori); vonden dazu gebrauchten Edelsteinen; vonden künstlich gemachten Steinen, oderPasten, und der Art sie zu machen, vonden Abdrücken, und von der Kunst die ge-schnittenen Steine zu fassen, handelt.Den zwcyten Theil dieses Bandes nimmtein Vcrzcichniß aller derjenigen Bücherein, worin von geschnittenen Steinen dieRede ist.) — l'roice eis Is merkmcle on-tiezue sie Arover cn pleriez ssnez, com-ziaree ovcc In merkocle mnsternc, erex^Iiquöe an eliverses planckes, p.hour.Horror., h. 0754 .5. Engl.cbend. >754.5.mit z? Kofrt. (Oer Verf. schreibt darinden Alten Geheimnisse in der Steinschnei-dekunst, als das Geheimnis« die Karneoleund Onyxe klar und rein zu machen, dieKenntnisse verloren gegangener Werkzeuge,u. d. m. zu. Uebrigens hielt er von denübrig gebliebenen Steinen der Alten die-jenigen für die ältesten, welche in Anse-hung des Mechanischen der Arbeit, nichtin Ansehung der Zeichnung, die schlechte-sten sind, wogegen Winkclmann in s.Schrift, von der Fähigkeit der Empfin-dung des Schönen, Dresd. >765.4. S. 7u. f. allerhand eingewandt hat.) —> Indem 1>oire siez couleura pour la heiu-rure er» emsil er 5ur la porccloine ...p. cl'^ricloiz de KZonrom)', har. 1765.12. Deutsch, Lcipz. >767. 8. wird auchsie lo moniere rl'execurer lez csmeezer lez aurres plerrez ssgurees, und äuinnren sie lez pei 5c5tinnner gehandelt.In dem ztcn Bd. der Bibl. der sch. Wjs-sensch. S. zgz und im HamburgjschenMa-
gaz. St. ioy. S. 94 findet sich eine Nach-richt von Erfindung eines neuen Werkzeu-ges in Stein zu schneiden, von einem H.Rivaz, vermittelst dessen man die schön-sten Modelle mit der größten Richtigkeitsollte copircn , und in die härtesten Steineschneiden können. Aber seit dieser Zcit(, 762)ist nichts mehr davon gehört worden ; unddie ganze Entdeckung scheint um desto ehereine Betrügerey gewesen zu seyn, da derErfinder seine Kunst an einen, Agtstein,d. h. an einer Art von Bernstein, welchesich sehr leicht drechseln, und so gar schmel-zen und gießen läßt, gezeigt hatte.— —In deutscher Sprache: der Vorberichtzu der Lippertschen Oactyliothek, in derdeutschen Ausg. Dresd. 1767. 4. enthältManches, zur Theorie der Steinschneidc-kunst gehöriges. <—> lieber den Nutzen undGebrauch der alten geschnittenen Steine(nähmlich für die Neuern) und ihre Ab-drücke, von (Adolph) Klotz, Altenb. 1768.8. — Briefe antiquarischen Jnnhaltes,von Gottl. Ephr. Hessing, Verl. ,768-1769. 8. 2TH. — Anmerk. über die neue-ste Schrift des H. G. R. Klotz vom Nu-tzen und Gebrauch der geschnittenen Stei-ne, und ihrer Abdrücke, von R. F. Ras-pe (Cassel 1768) >2. — Bc» A. H. Baum-gärtncrs liebers. des Theophrast, Nürnb.>770. 8. findet sich, S. 569 eine „Ab-handlung von der Kunst in Steinen zuschneiden." — Ant. Fdr. Büschings. ..Geschichte und Grundsätze der schönen Kste.und Wissensch, im Grundriß, zweytcSStück, welches dicGcschichtc und Grund-sätze der Steinschnciderkunst enthält,Hamb. >774. 8. Vergl. mit eben diesesVerf. Entwurf einer Geschichte der zeich-nenden schönen Künste, Hamb. >781.8.—Zn dem -ten Th. des Orestrio findet sichein Abschnitt (HXX. S. 406) von derArt und Weise, in Stein zu graben. —Entwurf einer Oactyliographie, oderGcmmenkenntuiß, von Fcl. Hofstätcr,Wien 1776. 8..— Oer?teAbschn. S .26Zin Joh. Fdr. Christs Abh. über die tirte-ratur und Kunstwerke .... Leipz. >776.8. handelt von den Gemmen. — lieberdie Art des Steinschneidcns der Allen istBb 5 etwas