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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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305
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Gar Z05

knnst, und Abhandlungen von den Gür-rcu nach dem heutigen Geschmack, Leipz.1786. 8. Ein Aufsah von H. Helmertin der Berliner Monatsschrift, April 1786.

Gedanken über die Bau - und Garten»kunst und beyoec Verwandtschaft, ebend.May >787. Von Architecturwer-ken: Erlte Gründe zu Gartenrissen, vonLue, Vach, Augsb. 1778. 8. 14 Bl.Gailcric der Gartenkunss, >ter Heft,Teinoel, Eremitagen, Pavillons, Mo-numente, Brücken und Landhünser, Prag.>788- 4- Zc> Bl.

Von der GaseHickce her Gürten-kunsrc hissorical vierv c>5 rde rsllehoc La>stoning, anst la^ing ourgrounsts amoug riie dstarion? »5 i^nri-czuir^, honst. 178z. 8. 'hkivuglir?on rlie si^ie anst raffe ot Darsteningi»mong rl>e -^ncienr?, von W. Kaleoner,in belli aten Bde. der VIcm. otrbclir-rerarz- anst pliiiot. Lneier^ ot Vüan-cliciber, honst. 1785. 8.- Diilorvob mustern Darstcning, von Hoc. Wal-pole, im gten Bd. s. ^necstace? ot'hamring in hngianst, S- 247. derOctavausg. von 178-. Auch gehörtnoch hichcr: hlre rise anst pragres? otrkie prelcnc rallc in planring Harle?,hlealure --^rennst?, Larven? erc. einepoetische Epistel, honst. 1767. 4.

lind zur Littcratur der Gartenkunst :der Gartenkalcnder, oder Taschenbuch fürGartenfreunde, von C. C. 8. Hirschfeld,Lessau und Leipz. 178- - >788. achtJahrg. Zourn. für die Gürtnerey,Stutrg. 8. >6 St.

Als berühmte Gartenbauer sind, un-tcrmchrern, bekannt LeNotres-s1700)Du Frcsn» Druse DesgotsDe la Ehapclle d'Jslc I. H. undF. Mansard Kentsf 1748.)

Nachrichten u»O Beschreibungenvon den Garren Oer Israeliten: DeIstorris verer. hleinseor. audt. I. loacli.

Vclnvster, Vlarp. 172a. 4. Der

alten Perser: De liorris peniilibus ve-ter. von Philo Byzant. mit Anm. vonkeo Atlatius, im 8tcn Bd. S. 0649 desGrvnovschen Thesaurus. S. auch den

Arneyrer Theil.

Plutarch, im Leben deS Alelbkades, §. 24'Dg. Bd. V. G.48. hst. Ileislc.Der Griecken: Der einzige Homer(Ost, Ist. v. >12 u. f,) hat eine Beschrei-bung von dem Garten des Aleinous hin-terlassen; und was, gelegentlich, imTcnophon (8. »st. und des

Brown Aich, stc !>orr» L^ri, H Denn-cnnce) und in den fpütcrn Romanen ei-nes Hcliodor, Achilles Tatius, Eusta-thius u. a. m. von Gürten vorkommt, bc-weißt, da st man in dieser Kunst nicht wei-ter gekommen war.

Oer Romer: Ausser der Beschrei-bung, welche PliNiuS (sspiss. hilz.lh 2.u.V. 6.) von seinen Gürten zu Laurentin undzu Tuskum macht, sind wenige Nachrich-ten auf uns gekommen. Diese Gürten,und die dazu gehörigen Villen, sind, inneuem Zeiten, nach jener Beschreibungabgebildet worden; zuerst von Scamozzhin dem istcn Kap. des zten BnchcS seinerIstea stell'^relricercura universale ; abernur die Laurentinischc: von Felibicn;die Plane erschienen zuerst in dem Lome?rulkicu? des Pelletier; und darauf, un,tec dem Titel: he? plan?crle?stescr!p-rions ste?steux maisson? steDainpagncsste hiine, ?ar. 1699. 8- sind auch unterandern in dem 6tcn B. der Lnrrer. iurle?vie?. . . ste? pelncre?, Brev. >725. >2.befindlich, und unter der Aufschrift c De-lice? ste?büaison? ste campagne appei»Ire? Ie hauicncin er la düaison steI'oscanc, ^mlb. 17:6. 8. sind sie. Mitder vorhergedachtcn Beschreibung des Sea-mozzi, zusanimen gedruckt worden.Robert Castrl: Vlie V^illa'? ok rlie 7ck-cienr? ilinikrarcst, honst. 1728. h ent-hüll, ausser vcrniischtcn Anmerkungen überdie Landhüuser der Römer überhaupt, auchPlane und Aufrisse dieser Landhüuser desPliniuS. Crubsaeius; SeinWahr-scheinlicher Entwurf von des jüngern Pli«Uius Landhaufc und Garten, Laurentin,Leipz. 1760. 8-" scheint am genauesten dereigenen Beschreibung des Plinius gemüßzu scyn. Von den Landhüuscrn(Villen) der Römer allein liefern übrigensmehrere, aber größtcntheils blas antiqua-U risch