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2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
131
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von dem 2tcn und zten Gif. des viertenBucheö von Sponsors ksir^ Queen sind.Das Ganze ist in Oetaven, und sehr gutgeschrieben.) Best (Vluriicla, I N Le-ven Dane. 1789.4.) gehört zu den schlech-ten.) In den Qieme t>7 XliLr I.e->vi5, 1789. 8- finden sich einige Erzähl.--- Ungcn. (lLbepour lnläicr, »nSZine»riczn rolc, 1789.4. istsehe mittelmäßig.) F. NlchelS ( Ltie lüdie viökims . . .1789. 4. Der Jnnhalt ist besser, als dieWcrftfication.) I. Jamicson (Qkesvrinvvz »t Llover/, 1789. 12. ohneEnergie.) Ungcn. (1^ Brilon, 17 90.

4. niittclm.) »ebeigens finden sich inden, bei) dem Art. DichtLunjk, S. 65;angezeigten Sammlungen von vermisch-ten Gedichten noch manche hieher gehö-rige; und bei) dem Art. Romanze sindnoch mehrere, so genannte l-egonclaryl'ales angeführt.

iLrzahlungen in Versen von deut-schen Dichtern: In der Vorrede zuChrlemhildcn Rache S. XI gedenkt Böd-met einer zu Strasburg befindlichen Hand-schrift, welche Erzählungen von Gottfr.von Strasburg, Hermann v. d. Aue undConrad von Würzburg enthalten soll. (S.auch die Beytr. zur Gesch. der deutschenSprache Th.i. S .94. band. -777. 8.)Won dein letztern finden sich noch 67, größ-tenthciis comffchc Erzählungen in einerHandschrift auf der Kaiser!. Bibliothek zuWien> und seine schöne Historia vonEngelhardt aus Burgunt .. . Fest. 157z.(S. die vorher angef. Veytr. S. 72) sowie der arme Heinrich, in C. H. MüllersSammlung von Minnesängern >.197. läßtsich auch hieher rechnen. Jn Canzlersund MeißncrS Quartalabschrift, St. I.

5. 95 ist Alexander und Antilope derZwerg, aus eben diesem Zeitpunkte abge-druckt. Von dem vorhin gedachtenGottfried von Straßburgist, in der ange-führten Müllecschen Sammlung 20zeine Erzählung von der Minnen undcbend. S. 21z. eine andrevon der Wi-bclist," aus der StraSburglschen Hand-schrift so wie, aus eben dieser Hand-schrift, die Erzählung von dem Pfenninge,

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cbend. S. 2-6 befindlich. -- AuS demZeitpunkte der LNeifrersänger gehören,erstlich, die w genannten Schwankederselben hieher, von welchen, unter an-dern, Hans Sachsens Gedichte, Nürnb.-570- >57S. b. ;B. Kempten 1612. i6>5.

4. ;Bde. viele Proben liefern. Fernersind aus diesem Zeitpunkte vorhanden;Eine allegorische Erzählung von der Liebe,abgedruckt im 2ten Jahrg. des deutscncitMuseums, Nov. S. ic-W u. f. Aller-hand Erzählungen, oder Vcyspiele, ineiner Handschrift zu Wvlfenbüttel (S.Beytr. zur Gesch. und Litteratur . . vonG. E. Lessing, B. ;. S. 189 u. f.) sind,wahrscheinlicher Weise a»S eben diesemZeitpunkt. Alberus s-s >;;z. De groleWoldadt, so unse Here Gvdt docch . ..O. M. Luther der Werldt erlöget, in I./L. Ladeieii Lenritvlin buckieronn,172g. 8. 2B. S. ziS.) Die Floh.Hätz, Weibertcoz ... s. I. erundStrasb. >557. 8- von Joh. Eischart, Mer-zer gen. kann allenfalls aucv zu den erzäh-lenden Gedichten gerechnet werden. Ei-nige Auszüge daraus finden sich in denBeytr. zur Geschichte der deutschen Spra-che , Th. 1. S. 226 u. f. BurkardWaldis (unter seinen Fabeln, oder,EsopuS neu gemacht. Fest. 1548. >584.».finden sich auch Erzählungen. S. übri-gens den Art. Fabel.) Aus dem Lust,garten Ncwer tcutscber Gesänge . . .Nürnb. 1601. 4. sind zwey erzählende Lie-der in das deutsche Museum, May 1776.S.4°4 und in die oben angeführten Bey.träge, Th.i. S.Z21 eingerückt. InJoh. Willh. Laurcmbcrgö (f 1659) Beeroldcn derühmenden Scherzgedichten 5. l.er s. 8. Cassel 1750. 8. finden sich drei)plattdeutsche Erzählungen. Friede, vonHagedorn (f 1754. Seine Fabeln und Er-zählungen erschienen zuerst, Hamb. >738.8.

5. übrigens den Art. Fabel.) Nie.Dietrich Giscke (^1769. Neu» Erzählun-gen von ihm stehen in den BremischenBcyträgcn, und den Vermischten Schrif-ten von den Verf. derselben, so wie inder Samml. s Poetischen Werke, Brscbw.>767. 8. S.28S. Sein Leben ist in den»

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