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von dem 2tcn und zten Gif. des viertenBucheö von Sponsors ksir^ Queen sind.Das Ganze ist in Oetaven, und sehr gutgeschrieben.)— Best (Vluriicla, I N Le-ven Dane. 1789.4.) gehört zu den schlech-ten.) In den Qieme t>7 XliLr I.e->vi5, 1789. 8- finden sich einige Erzähl.--- Ungcn. (lLbepour lnläicr, »nSZine»riczn rolc, 1789.4. istsehe mittelmäßig.)— F. NlchelS ( Ltie lüdie viökims . . .1789. 4. Der Jnnhalt ist besser, als dieWcrftfication.) — I. Jamicson (Qkesvrinvvz »t Llover/, 1789. 12. ohneEnergie.)— Ungcn. (1^ Brilon, 17 90.
4. niittclm.) — »ebeigens finden sich inden, bei) dem Art. DichtLunjk, S. 65;angezeigten Sammlungen von vermisch-ten Gedichten noch manche hieher gehö-rige; und bei) dem Art. Romanze sindnoch mehrere, so genannte l-egonclaryl'ales angeführt. — —
iLrzahlungen in Versen von deut-schen Dichtern: In der Vorrede zuChrlemhildcn Rache S. XI gedenkt Böd-met einer zu Strasburg befindlichen Hand-schrift, welche Erzählungen von Gottfr.von Strasburg, Hermann v. d. Aue undConrad von Würzburg enthalten soll. (S.auch die Beytr. zur Gesch. der deutschenSprache Th.i. S .94. band. -777. 8.) —Won dein letztern finden sich noch 67, größ-tenthciis comffchc Erzählungen in einerHandschrift auf der Kaiser!. Bibliothek zuWien —> und seine schöne Historia vonEngelhardt aus Burgunt .. . Fest. 157z.(S. die vorher angef. Veytr. S. 72) sowie der arme Heinrich, in C. H. MüllersSammlung von Minnesängern >.197. läßtsich auch hieher rechnen. Jn Canzlersund MeißncrS Quartalabschrift, St. I.
5. 95 ist Alexander und Antilope derZwerg, aus eben diesem Zeitpunkte abge-druckt. — Von dem vorhin gedachtenGottfried von Straßburgist, in der ange-führten Müllecschen Sammlung 20zeine Erzählung von der Minnen — undcbend. S. 21z. eine andre „von der Wi-bclist," aus der StraSburglschen Hand-schrift— so wie, aus eben dieser Hand-schrift, die Erzählung von dem Pfenninge,
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cbend. S. 2-6 befindlich. -- AuS demZeitpunkte der LNeifrersänger gehören,erstlich, die w genannten Schwankederselben hieher, von welchen, unter an-dern, Hans Sachsens Gedichte, Nürnb.-570- >57S. b. ;B. Kempten 1612. i6>5.
4. ;Bde. viele Proben liefern. Fernersind aus diesem Zeitpunkte vorhanden;Eine allegorische Erzählung von der Liebe,abgedruckt im 2ten Jahrg. des deutscncitMuseums, Nov. S. ic-W u. f. — Aller-hand Erzählungen, oder Vcyspiele, ineiner Handschrift zu Wvlfenbüttel (S.Beytr. zur Gesch. und Litteratur . . vonG. E. Lessing, B. ;. S. 189 u. f.) sind,wahrscheinlicher Weise a»S eben diesemZeitpunkt. — Alberus s-s >;;z. De groleWoldadt, so unse Here Gvdt docch . ..O. M. Luther der Werldt erlöget, in I./L. Ladeieii Lenritvlin buckieronn,172g. 8. 2B. S. ziS.) — Die Floh.Hätz, Weibertcoz ... s. I. erundStrasb. >557. 8- von Joh. Eischart, Mer-zer gen. kann allenfalls aucv zu den erzäh-lenden Gedichten gerechnet werden. Ei-nige Auszüge daraus finden sich in denBeytr. zur Geschichte der deutschen Spra-che , Th. 1. S. 226 u. f. — BurkardWaldis (unter seinen Fabeln, oder,„EsopuS neu gemacht. Fest. 1548. >584.».finden sich auch Erzählungen. S. übri-gens den Art. Fabel.) — Aus dem Lust,garten Ncwer tcutscber Gesänge . . .Nürnb. 1601. 4. sind zwey erzählende Lie-der in das deutsche Museum, May 1776.S.4°4 und in die oben angeführten Bey.träge, Th.i. S.Z21 eingerückt.— InJoh. Willh. Laurcmbcrgö (f 1659) Beeroldcn derühmenden Scherzgedichten 5. l.er s. 8. Cassel 1750. 8. finden sich drei)plattdeutsche Erzählungen. — Friede, vonHagedorn (f 1754. Seine Fabeln und Er-zählungen erschienen zuerst, Hamb. >738.8.
5. übrigens den Art. Fabel.) — Nie.Dietrich Giscke (^1769. Neu» Erzählun-gen von ihm stehen in den BremischenBcyträgcn, und den Vermischten Schrif-ten von den Verf. derselben, so wie inder Samml. s Poetischen Werke, Brscbw.>767. 8. S.28S. Sein Leben ist in den»
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