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3 (1836) Physische Astronomie oder Gesetze der himmlischen Bewegungen : Beschreibung und Lehre vom Gebrauch der astronomischen Instrumente. Mit einem erklärenden Verzeichniss der vorzüglichsten astronomischen Kunstwörter
Entstehung
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308 s -5efcf)reibung unb ©ebraud) ber aflronom. Snflrumente.

für beibe <Partbeien gleid) billig feint fetten, ebenfo roie bie 95.beit ©eroinnS einer jeöen ^artbei alfo bier roie 1 ju 5 fid) verholten,ober bie SBette muß, roenn fie richtig geflettt fenn fett, fo auitgesbrncft roerben, baß er mir, wenn id) 7 roerfe, fünf ©ulben jn gebenhabe, roäbrenb id) ibm, wenn id) nid)t 7 roerfe, mir einen ©ulbengebe.

2Benn nun bie Sßette in ber $bat fo gegellt roirb, roa8roirb bann bie golge baoon fetjn ? Sag und) 10 ober 50 ober100 fotchen roieberboften Sßiirfen, nad) bereu jebem entroeber ii+»einen ober berSlnbere fünf ©ufben gegeben bat, bie Summe ber ©e=roinnfie unb ©erluflc bei beiben fßartbeien febr nabe einanbergleid) unb jroar um fo geroiffer einanber gleich fet)n roerbe, jegroßer bie Slnjal)! ber SSürfe geroefen, roäbrenb im ©egen*tbeile, roenn id) mehr aI8 einen ©ulben für jeben mir ungün*fligen SBurf gebe, mein 33erlnfl, unb ebenfo, roenn mein ©egnermefro al£ fünf ©ulben für jeben ibm tmgüufligen SSurf gibt,fein fßerhifi immer um fo geroiffer fern; roirb, je mehr bie 3atlber Sßi'irfe anroäd)bt ober je länger baü Spiel fortgefetjt roirb.

3fuf biefe SSeife ift alfo tinfere 3B.ibrfd)einlid)feitS=9ted)mmgju rerfleben. 9fämlid) erjlenss roirb bie 33abr|"d)einlid)feit beit©intretenS eiltet ©reignijfefl immer in ber ©efrofr eine? 33rnd)eitbargefteÜt, bejfen 3äbler bie Summe aller gängigen unb bejfen9?enner bie Summe afler möglichen gatte enthält, ©benfo roirbulfo and) bie 3Babrfd)einIicbfeit beü 9iid)tein tretend biefeä ©reig-niffeft bie gönn eine# 23rud)e8 haben, helfen 3äbler bie Summeber ungüngigen unb be|fen Kenner roieber bie Summe allermöglichen gatte enthält. Sseuer erge SSrnd) nähert fid) ber ©in*beit bego mehr, je größer bie 3a 1) 1 ber günfligen gatte ig unbroenn etiblid), unter allen möglichen geblern, gar fein ungiinftiger, b. b- wenn alle möglid)en gäUe jugleid) gängige gatte finb, foroirb biefer 93rud) jttr ©inbeit unb bie 3Babrfd)einlid)feit jur ©e*roißbeit, fo baß alfo bie @inbeitt!gleid)fam ba8 Smnbot ber ©eroif*beit ifl- 53eibe Brüche jufammen geben ju ihrer Summe immer bie©inbeit, weil e$ geroiß ifl, baß bei jebem SBurfe entroeber eingünfliger ober ein ungiinftiger gatt eintreffen muß. 3g ber erfte<8rud) gteict) '/*, fo finb bie günfligen gäUe gleich jablreid) mit